Eich beschreibt manchmal sehr kleinteilig die Schritte zur Militarisierung der alten Welt vor dem Hintergrund zunehmender ökonomischer Verflechtungen zwischen Europa und dem Vorderen Orient bis zum bronzezeit‧lichen Zusammenbruch, die Entwicklung von Kriegerkaste und Waffentechnologie einschließlich der Seeflotte in der klassischen Zeit sowie die Ausbildung von römischer Dominanz, aber auch deren Überwindung. Er macht darauf aufmerksam, dass die römische Herrschaft nicht zuletzt auf Gewalt und Terror beruhte, und vergisst auch das Thema der Kriegstraumatisierung nicht.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger




