Die wohlklingenden Choremissionen wurden in den 1950er-Jahren beschrieben, als unter anderem „Eine Untersuchung der pfeifenden Atmosphäre“ erschien, deren Autor L.R.O. Storey bemerkt hatte, dass die Signale aus dem Weltall nach ihrer Konvertierung in Audiofrequenzen wie ein zwitschernder Haufen von Vögeln im Morgengrauen klingen. Zunächst meinte die Fachwelt, Chorwellen träten zusammen mit dem als Aurora bezeichneten Polarlicht im Erdmagnetfeld der Erde auf, aber inzwischen konnte sie feststellen, dass es auch Ursprünge des kosmischen Vogelgezwitschers weit weg von der heimischen Atmosphäre in den Tiefen des Weltraums gibt.





