Der Autor beginnt jedoch sogleich mit einer negativen Einschätzung seiner einstigen Herrin: Diese sei eine „despotisch geherrschete Dame“, an der „gar nichts Schönes außer die Hände und der Busen“ sei. Was ihr an Schönheit fehle, habe sie durch „Arglist, Verschlagenheit und Verstellung“, durch „Herrschsucht“ und übermäßige Ambitionen ersetzt. Ein Hang zum Luxus habe sie ausgezeichnet, sie habe sich „ausgeschmücket wie ein sinesischer [chinesischer] Abgott“. Allerdings muss der Autor zu‧geben, dass ihre „Conversation“ höchst angenehm gewesen sei; damit habe sie viele täuschen können…
Den vollständigen Artikel finden Sie in DAMALS 3/2016.
Dr. Heike Talkenberger




