Der Eroberung Jerusalems durch die Kreuzfahrer im Jahr 1099 folgte die Etablierung der christlichen Herrschaft in den sogenannten Kreuzfahrerstaaten. Das Leben in diesen Gebieten war geprägt von der Koexistenz unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen und Religionen. Dabei paßten sich die Kreuzritter immer mehr den Gewohnheiten ihrer orientalischen Umgebung an. Die muslimischen Herrscher verloren jedoch nie das Ziel der Wiedereroberung aus den Augen. Zum entscheidenden Gegen?spieler der Kreuzfahrer wurde der kurdischstämmige Sultan Saladin. (Bildquelle: AKG / E. Lessing)




