Hübner schildert in seinem Buch die weitgehend in Vergessenheit geratenen Anfänge der maritimen Präsenz der Donaumonarchie. Anhand des Lebenswegs der „Fürst Felix Schwarzenberg“ wird ein realistisches Bild der schwierigen Anfänge skizziert, wie aus einer im Wesentlichen noch venezianischen Flotte die Österreichisch-Ungarische Marine wurde. Als Grundlage des Buches wurden Bordjournale – Logbücher – genutzt, die zuverlässige Zeit- und Ortsangaben, aber auch Wetterverlauf, Kursrichtungen und eine Vielzahl an Ereignissen festhalten. Dazu bietet der Autor eine Reihe von Abbildungen, die die Anschaulichkeit des Buches erhöhen.
Rezension: Philipp Pilson




