In der Wissenschaft zeigt sich diese Begeisterung dadurch, dass die Doppelhelix in das Zentrum der Lebensvorgänge gestellt wird: Alles scheint von ihr auszugehen. Seit 1953 spielt dieses schöne Molekül die erste Geige im Konzert der biologischen Wissenschaften, und so nahm niemand zur Kenntnis, dass der Nobelpreis für Medizin in jenem Jahr dem Biochemiker Hans Adolf Krebs (gemeinsam mit Fritz Lippmann) verliehen worden ist, und zwar für seine Entdeckung des Citratzyklus. Hierbei handelt es sich um einen biochemischen Stoffwechselweg in Zellen, der Energie bereitstellt und beim Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen eine Rolle spielt.





