Die Eruption vor 290 Millionen Jahren hat vielfältige Spuren unter der sächsischen Stadt hinterlassen. Von dem Vulkan, der sich im Gebiet des heutigen Beutenbergs im Osten von Chemnitz befand, wälzten sich Lawinen aus glühendem Gestein herab. Geologen haben Zeugnisse davon in der Schicht des „Oberen Porphyrtuff” gefunden. Darunter verbirgt sich der versteinerte Wald, der einst in einer grünen Oase am Fuß des Feuerbergs wucherte. Verstreut im Stadtgebiet finden sich Relikte aus der erdgeschichtlichen Epoche des Perm. Eindrucksvoll präparierte Reste des steinernen Waldes zeigt das Chemnitzer Museum für Naturkunde.





