Sonnenstrahlen dringen durch die Baumkronen lichter Wälder, exotisch anmutende Vögel schwirren umher. Die Inselgruppe der Seychellen ist ein wunderschönes Fleckchen Erde und Traumziel kostspieliger Urlaubswünsche. Doch wer hier ein unberührtes Naturparadies vermutet, liegt falsch: In vielen Gebieten bestehen die Wälder fast ausschließlich aus Zimtbäumen. Und diese Zimtbäume stammen aus Indien. Sie wurden auf den Seychellen eingeführt, nachdem die Menschen die ursprüngliche Vegetation der Inseln Ende des 19. Jahrhunderts fast komplett gerodet hatten.
Bis zu ihrer Kolonisierung durch Frankreich 1770 waren die Seychellen unbesiedelt. Nur sporadisch kamen Seefahrer auf die Inseln, betrieben ein wenig Landwirtschaft und deckten sich mit Holz und Schildkröten ein. Mit der Kolonisierung – erst durch Frankreich, ab 1815 durch England – begann, was der Ökologe Christoph Küffer vom Institut für integrative Biologie der ETH Zürich „trial-and-error cultivation” nennt: Die Kolonisten nutzten, was gerade Gewinn versprach – Kokosnüsse, Guano, den Dünger aus Vogelkot, und vor allem Holz. Als die Inseln kahl geschlagen waren, pflanzten die Menschen den auf dem Weltmarkt stark nachgefragten Zimt an.
In den 1970er-Jahren war der Zimtboom vorbei, dafür gab es nun einen Flughafen: Der Tourismus wurde zu einer der wichtigsten Einkommensquellen der inzwischen selbstständigen Republik – und mit ihm begannen die Bemühungen um die Erhaltung der Natur. Aber welcher Natur? 70 Prozent der Inseln sind heute wieder von Vegetation bedeckt, doch die meisten Pflanzenarten wurden vom Menschen eingeführt. Die ursprüngliche Vegetation findet sich nur noch in abgelegenen Bergregionen.
Inseln – Die Welt in Klein
Inseln sind kleine Welten für sich. An ihren Ökosystemen zeigen sich die Auswirkungen menschlicher Eingriffe besonders deutlich. Was für die Seychellen gilt, trifft im größeren Maßstab für die ganze Welt zu: Unberührte Natur gibt es kaum mehr. Drei Viertel des eisfreien Landes der Erde sind besiedelt oder werden vom Menschen genutzt, die meisten Stoffkreisläufe sind durch menschliche Aktivität beeinflusst, dazu kommen die vom Menschen bewusst oder unbewusst betriebene Verbreitung von Arten rund um den Globus – und nicht zuletzt der Klimawandel.
Als Reaktion auf diese massiven Eingriffe in die Natur sind in den letzten Jahren zahlreiche neue Disziplinen entstanden, von der Naturschutzbiologie über die Invasionsbiologie und die Erhaltungsbiologie bis zur Wissenschaft vom globalen Wandel. Die meisten dieser Disziplinen zielen auf die Erhaltung bestehender oder die Wiederherstellung verlorener Zustände ab. Doch das ist in vielen Fällen unmöglich.
Die Frage, die sich Inselökologen wie Küffer schon länger stellen, beschäftigt daher zunehmend Ökologen und Naturschützer auf der ganzen Welt: Welche Natur wollen wir bewahren? Der Naturschutz des Anthropozän – der gegenwärtigen, durch die Aktivität des Menschen maßgeblich gestalteten Epoche – braucht ein neues Leitbild. Für die Buchautorin Emma Marris ist dies der Weltgärtner: „Vergesst die unberührte Natur und macht euch an die Arbeit”, so ihr Appell. „Die Natur der Zukunft will gehegt und gepflegt sein.” Der Mensch sei längst der Gärtner der ganzen Welt geworden, und es sei höchste Zeit, sich das einzugestehen. Tatsächlich ist das große Gärtnern bereits in vollem Gange. Unter dem Namen „Assisted Migration” wird seit Längerem diskutiert, ob man hitzeempfindliche Arten vorsorglich in andere Ökosysteme versetzen sollte, damit sie im Zuge des Klimawandels eine bessere Überlebenschance haben.
Erste Erfahrungen mit dieser Methode wurden im Jahr 2000 mit zwei englischen Schmetterlingsarten gesammelt, die aus Yorkshire in den Norden, nach Northumberland, gebracht wurden. Und zurzeit versuchen die beiden Naturschutzorganisationen Georgia Plant Conservation Alliance und Torreya Guardians die in ihrer Heimat Florida durch Pilzbefall extrem gefährdete Eibenblättrige Nuss-Eibe in den Appalachen heimisch zu machen.
Neue Ökosysteme vom Reissbrett
Auf den Bermuda-Inseln bemühen sich währenddessen Naturschützer, neue Brutkolonien des Bermuda-Sturmvogels in Gebieten einzurichten, die nicht so stark vom Anstieg des Meeresspiegels und den zunehmenden Hurrikanen betroffen sind wie die aktuellen tief gelegenen Brutgebiete. Beim „Ecological Engineering” werden Ökosysteme am Reißbrett entworfen und unter Einsatz von schwerem Gerät realisiert. Alte Schiffe werden versenkt, um Korallen einen Platz zum Wachsen zu geben, Sümpfe werden angelegt, um Wasser von Schwermetallen zu reinigen.
1969 wurden in den Niederlanden Teile des Ijsselmeers trockengelegt, um neues Land zu gewinnen. Der südlichste Zipfel des Sees, der am tiefsten gelegene Teil, fiel jedoch nicht ganz trocken. Der Plan, dort Industrie anzusiedeln, wurde daraufhin aufgegeben und das Gebiet sich selbst überlassen. In kurzer Zeit entstand Oostvaardersplassen, ein Moorgebiet, das zu einem der wichtigsten Rückzugsregionen für Vögel in Europa wurde, vergleichbar mit der französischen Camargue.
Doch so ohne Weiteres verabschiedet sich die Ökologie nicht vom Ideal des Hütens und Bewahrens. „Die Konflikte sind riesig”, konstatiert der Züricher Ökologe Küffer. „Die Ökologie erlebt gerade eine Zeit der Grundsatzdiskussionen. Die einen sagen, es gibt gar keine andere Möglichkeit, als massiv in die Natur einzugreifen, die anderen meinen, wir müssten den bewahrenden Ansatz noch viel strikter umsetzen.” Dabei fällt die Neuausrichtung in der alten Kulturlandschaft Europas leichter als in den USA und in Kanada, wo das Ideal der unberührten Wildnis eine viel größere Rolle spielt.
Die dunkle seite
Eric S. Higgs, Professor für Umweltforschung an der kanadischen University of Victoria, berichtet, Naturschützer hätten ihn gefragt, ob er aufgegeben habe und auf die dunkle Seite gewechselt sei. Higgs gehört zu einer Gruppe von Ökologen, Sozial- und Geisteswissenschaftlern sowie Künstlern, die sich 2011 auf Einladung von Küffer und zwei seiner Kollegen auf dem Schweizer Monte Verità (deutsch: Wahrheitsberg) trafen, um neue Konzepte für eine Ökologie des Anthropozäns zu entwickeln. Sie nannten sie „Ökologie der Neuartigkeit” – eine Ökologie, die durch neuartige Ökosysteme geprägt ist.
Neuartige Ökosysteme müssen nicht vom Menschen geschaffen sein wie in Oostvaardersplassen, aber sie verändern sich durch menschliche Einflüsse rasant: Die Artenzusammensetzung wandelt sich durch das Verschwinden alter und das Auftauchen oder Einführen neuer Arten, die unbelebten Faktoren des Ökosystems, die im Boden vorhandenen Stoffe, die Temperatur oder die Intensität des Windes verändern sich ebenso wie die komplexen Wechselbeziehungen der Lebewesen untereinander und zu ihrer unbelebten Umwelt. Dadurch unterscheiden sich die neuartigen Ökosysteme zunehmend von den historisch bekannten. Sie sind fast überall an die Stelle der unberührten Natur getreten, auch auf den Seychellen.
Degradiert und quasi-natürlich
Doch auch neuartige Ökosysteme können eine große Artenvielfalt enthalten, und vielleicht sind sie durch ihre spezielle Artenzusammensetzung sogar besser auf künftige Entwicklungen vorbereitet. Dennoch schätzen viele Ökologen sie gering, nennen sie „degradiert” oder „quasi-natürlich”. Anzuerkennen, dass auch diese Ökosysteme ihren Wert und nichteinheimische Arten ihren Nutzen haben können, statt mit allen Mitteln vergangene Idealzustände wiederherstellen zu wollen, steht im Mittelpunkt des neuen Ansatzes. Das heißt nicht, dass es keine Umweltschutzprojekte mehr geben soll, sondern es geht darum, diese an den neuen Gegebenheiten auszurichten.
So wäre es nicht sinnvoll, auf den Seychellen eine hundertprozentig einheimische Flora und Fauna wieder herstellen zu wollen. Dies würde bedeuten, die Insel fast komplett zu roden, was den Inselboden der Erosion preisgäbe. Außerdem hat der Zimtbaum auch seine guten Seiten: Er ist keine besonders aggressive Art und scheint die ursprünglichen Arten nur bedingt aus ihren Refugien zu verdrängen. Dass er sich so weit ausbreiten konnte, liegt daran, dass er auf ein von Menschen entwaldetes Gelände traf. Zudem ist die biologische Vielfalt in den Zimtbaumwäldern nicht schlecht, die Bäume liefern nahrhafte Früchte für einheimische Vogelarten. Und vielleicht hat der allgegenwärtige Neuling sogar verhindert, dass aggressive Arten, etwa die Guaven, auf der Insel Fuß fassen konnten.
Christoph Küffer ist Mitglied der Plant Conservation Action Group, einer Nichtregierungsorganisation, die mit dem Umweltministerium und den Nationalparkbehörden der Seychellen an einem Umweltschutzkonzept für die Inseln arbeitet. „Im Moment beginnt ein Umdenken”, ist er überzeugt. „Man fängt an, den Zimt als Teil der Lösung zu verstehen.”
Rasante Veränderungen
Die Ökologie der Neuartigkeit ist vor allem durch zwei Aspekte geprägt: die enge Verzahnung vieler parallel ablaufender biologischer, chemischer, physikalischer und sozialer Veränderungen einerseits und andererseits das enorme Ausmaß und die Geschwindigkeit dieser Veränderungen. Steigende Temperaturen, das Sterben einheimischer Arten, das Einwandern neuer Arten und die Veränderung der Landnutzung geschehen gleichzeitig und beeinflussen sich gegenseitig. „Oft ist es sehr schwer zu verstehen, welche Veränderungen für ein bestimmtes Problem verantwortlich sind”, berichtet Küffer. „Manchmal haben die gleichen Veränderungen in verschiedenen Gebieten gegenteilige Auswirkungen.”
Vor allem die Geschwindigkeit der Veränderungen beunruhigt die Forscher, denn ihnen bleibt nicht genug Zeit für das Verständnis der Prozesse, in die sie eingreifen möchten, um Ökosysteme aufzuwerten oder Arten zu bewahren. „Dennoch werden wir immer mehr ohne wissenschaftliche Absicherung entscheiden müssen, welche Maßnahmen wir ergreifen”, meint der Ökologe.
Unumstritten ist das Konzept nicht: Vor allem das Problem der invasiven Arten werde unterschätzt, befürchten Kritiker. Immerhin gehören eingeschleppte Arten zu den fünf wichtigsten Faktoren für die Verringerung der biologischen Vielfalt eines Ökosystems. Sie stehen damit gleichberechtigt neben der Zerstörung von Lebensräumen, der Übernutzung, dem Klimawandel und der Umweltverschmutzung. „Es geht hier nicht um eine Abneigung gegen fremde Arten, es geht darum, was die nichteinheimischen Arten anrichten”, betont Piero Genovesi, Vorsitzender der internationalen Invasive Species Specialist Group.
15 Prozent der nichteinheimischen Arten schädigen ihre neuen Ökosysteme massiv, schätzt Genovesi. Tim Caro von der University of California hat grundsätzliche Bedenken gegenüber einer Neuausrichtung des Naturschutzes: Der Einfluss der Menschen sei in vielen Regionen bislang noch minimal, etwa in den Rocky Mountains, in den Wäldern des Kongo und in den zentralasiatischen Wüsten. Ein Naturschutz, der die Orientierung an der unberührten Natur aufgibt, entmutige diejenigen, die sich um den Schutz solcher Lebensräume bemühen und fördere möglicherweise die Ausbeutung der ohnehin nicht mehr als natürlich betrachteten Natur.
Die Einrichtung neuer, vom Menschen entworfener Ökosysteme könnte an die Stelle des Schutzes der verbliebenen treten, fürchtet Caro. Und es könnte sein, dass weniger Geld für den Naturschutz zur Verfügung gestellt wird, wenn die Verantwortlichen den Eindruck hätten, dass es ohnehin keine echte, unberührte Natur mehr gibt. Deshalb sei es dringend nötig, weiterhin intakte Ökosysteme zu identifizieren und unter Schutz zu stellen, fordert Caro. Und sei es nur, um künftigen Generationen eine intakte Natur zeigen zu können.
Klare Richtlinien
Küffer fordert klare Richtlinien für das Management von Ökosystemen: Die Grenzen dessen, was ein Ökosystem ertragen kann – also wie viel Holz in einem Wald geschlagen, wie viel Wasser einem Sumpfgebiet entzogen werden darf –, müssten formuliert werden und dürften bei Eingriffen in das System nicht überschritten werden. Wichtig sei zu erkennen, wie es um die Fähigkeit eines Systems bestellt ist, mit aktuellen und zukünftigen Veränderungen und Störungen zurechtzukommen.
Diese Fähigkeit sinkt meist mit der Artenvielfalt und der Spezialisierung von Arten auf bestimmte Lebensräume. Eine große Rolle spielt auch der Wert, den ein Ökosystem für die Menschen hat, die in ihm leben: der materielle Wert genutzter Rohstoffe, Leistungen wie das Filtern des Wassers, die Befestigung des Bodens, das Bestäuben der Obstbäume, aber auch die kulturellen und religiösen Werte, die ein Ökosystem für eine Gesellschaft oder Gruppe hat (siehe Kasten „Gut zu wissen” auf Seite 22).
Diese Richtlinien, die nicht nur für die Seychellen, sondern für den Umgang mit Ökosystemen überall auf der Welt anwendbar sind, sollen einen Missbrauch des Weltgärtnerns verhindern. „ Neuartige Ökosysteme anzuerkennen bedeutet weder, invasive Arten ungestört zu lassen, noch alle Ziele zum Umweltschutz aufzugeben und sich mit dem zufriedenzugeben, wie es ist”, versichert Higgs. Es bedeute aber, die veränderten Bedingungen für den Naturschutz in einer immer stärker vom Menschen geprägten Welt anzuerkennen.
So werden auf den Seychellen im Dienste des Naturschutzes nur hin und wieder Zimtbäume gefällt. „Wir versuchen, Wege zu finden, dass der Wald als Ganzes erhalten bleibt, in ihm aber trotzdem viele der endemischen Seychellen-Arten überleben können”, erklärt Küffer. So werden kleine Lichtungen im Zimtwald geschaffen, auf denen endemische Arten Platz finden. Eine andere Strategie wird auf den kleineren Seychellen-Inseln praktiziert, die gerade 20 bis 30 Hektar umfassen.
Auf den kleinen und durch das Meer isolierten Gebieten werden alle nicht einheimischen Arten ausgerottet: Mäuse, Ratten, Hunde, Katzen und auch nichteinheimische Pflanzenarten. Dann führt man dort gezielt einheimische Pflanzen und Tiere wieder ein, und manchmal auch neue Arten, die keinen anderen Ort haben, an dem sie überleben können. „Manche sagen, das ist nur eine Gärtnerei oder ein Zoo. Tatsächlich ist dort ein Ökosystem entstanden, ein neuartiges natürlich”, erklärt Küffer: „Es ist wie auf einer Arche Noah.”
Angst vor der eigenen Courage
Ein wenig haben die Vertreter der Ökologie der Neuartigkeit bisweilen Angst vor ihrer eigenen Courage: Das Unternehmen Weltgärtner, der Plan, die einst übermächtige Natur nun aktiv zu managen, könnte sich als Hybris erweisen, befürchtet Higgs. Oostvaardersplassen ist ein gutes Lehrstück: Als „ Naturentwicklungsgebiet” soll dort ein waldfreies Offenlandbiotop bestehen bleiben. Als das offene Feuchtgebiet zu verbuschen drohte, wurden deshalb verschiedene große Pflanzenfresser eingeführt: Konik-Pferde, Heck-Rinder und Rothirsche. Doch da sie keine natürlichen Feinde haben, die den Bestand dezimieren, vermehren sie sich stark. Das niederländische Parlament musste sich schon mit Beschwerden befassen, dass im Winter Tiere verhungern. Soll man nun Wölfe einführen? Tiere abschießen? Oder im Winter zufüttern?
Und bedeutet das Weltgärtnern nicht, dass die Menschen besser wüssten, wie die Natur zu sein hat, als sie selbst? Die meisten neuartigen Ökosysteme, erinnert Higgs, sind nicht durch bewusste Planung, sondern als Nebenprodukte menschlicher Aktivitäten entstanden. „Dass die Natur irgendetwas besser weiß, ist kein sinnvolles Argument”, sagt der Philosoph und Ökologe Thomas Kirchhoff. „Wir müssen die Natur verändern, sonst können wir nicht überleben. Es kommt aber darauf an, das auf Basis ökologischer Erkenntnisse zu tun.”
Hybris oder nicht – wir haben keine andere Wahl, meint auch Marris. Wir haben die Natur verändert, jetzt können wir sie nicht einem ungewissen Schicksal überlassen. Die Lösung der Konflikte könnte in der richtigen Mischung der verschiedenen Ansätze bestehen. Der klassische bewahrende Naturschutz müsste Teil eines größeren Unternehmens werden, das menschenleere Schutzgebiete und unterschiedlich stark bewirtschaftete alte und neuartige Ökosysteme einbezieht.
Wenn die Naturschützer auf den Seychellen einen Wunsch frei hätten, würden sie sich die unberührten Wälder aus der Zeit vor der Ankunft der ersten Siedler zurückwünschen. Die pragmatische Alternative ist ein neuartiges Ökosystem: ein Mosaik aus kleinen Beständen einheimischer Arten, verteilt im Zimtwald. „Wir müssen eben realistischer und pragmatischer werden und umsetzen, was in der Natur machbar ist”, fasst Küffer zusammen. Wir müssen umsichtige Weltgärtner werden. a
MANUELA LENZEN ist als Hobbygärtnerin zugleich fasziniert und entsetzt von der Idee, die Natur großräumig managen zu wollen.
von Manuela Lenzen





