Die gefühlte Temperatur lässt sich sogar näherungsweise berechnen, und zwar mit Hilfe des sogenannten Windchill-Faktors. Demnach verursacht bei einer gemessenen Temperatur von minus 10 Grad Celsius schon eine Luftbewegung von 35 Stundenkilometern – das ist gerade einmal eine frische Brise – ein Gefühl, als wäre es über 10 Grad kälter. Die Auswirkungen auf den Körper sind also dieselben wie bei eisigen 20 Minusgraden, das heißt, man kann durchaus Erfrierungen davontragen.





