von RAINER KURLEMANN
Mary Shelleys Roman „Frankenstein“ hat vor 200 Jahren das Denken der Menschen verändert. Er erzählt die Geschichte des Schweizer Studenten Viktor Frankenstein, der ein menschliches Wesen erschaffen will. Das anfangs freundliche Geschöpf entflieht aus dem Labor, erfährt auf der Suche nach Akzeptanz und Liebe nur Ablehnung und entwickelt sich deshalb zur hasserfüllten, gewalttätigen Bestie.





