Der wahre Bodenschatz - wissenschaft.de | Bild der Wissenschaft
BDW PlusErde & Umwelt
Der wahre Bodenschatz
Die Böden in Deutschland und Europa seien krank, heißt es. Stimmt das? Nein, sagen Experten, den Böden gehe es besser als gedacht. Allerdings gibt es Bedrohungen wie Erosion oder Bodenmüdigkeit. Jetzt nehmen Forscher den Kampf dagegen auf.
Sie haben noch 2 von 3 kostenlosen Artikeln übrig1/3
von TIM SCHRÖDER
Wenn man mit dem Zug durch Deutschland reist und aus dem Fenster blickt, dann fällt es einem auf. Weiden und Wiesen erstrecken sich bis zum Horizont. Äcker ziehen vorbei und Felder, auf denen sich das Getreide im Wind wiegt. Kein Zweifel: Deutschland ist nicht nur ein Industrie-, sondern auch ein Agrarland. Das bestätigt ein Blick in die Statistik des Umweltbundesamtes: Gut die Hälfte Deutschlands ist von Acker- und Grünland bedeckt. Es liefert all das, was wir zum Leben brauchen: Dinkel, Roggen und Weizen, Äpfel, Möhren und vieles mehr. Auf den Weiden grasen Kühe, die Milch und Fleisch liefern.
Genau genommen sind es die Böden, von denen unsere Existenz abhängt, weil sie die Pflanzen mit Nährstoffen und Wasser versorgen. Böden sind für uns daher überlebenswichtig, und wichtig ist auch, dass es ihnen gut geht. Doch schaut man sich die Schlagzeilen der vergangenen Jahre an, kann einem angst und bange werden: „Kranke Böden“ oder „Boden kaputt“ heißt es dort. Vom „Patient Boden“ und sogar vom „Boden-Burnout“ ist die Rede.
Wie krank oder gesund aber ist der Boden in Deutschland nun tatsächlich? Der Bodenchemiker Thilo Rennert von der Universität Hohenheim in Stuttgart hat darauf eine klare Antwort: „Einen kranken Boden gibt es meiner Meinung nach nicht“, sagt er. „Krank, also von einer Krankheit befallen, können nur definierte und reproduzierbare Organismen wie Pflanzen oder Tiere sein. Böden sind zwar belebt, aber keine derart definierten Organismen.“ Allerdings sei der Begriff Bodengesundheit seit einigen Jahren en vogue. „Für mich ist ein ,gesunder Boden‘ einer, der seine unterschiedlichen Funktionen erfüllt“, so Rennert.
Kein Boden wie der andere
Und damit wird es kompliziert, wenn man über die Bodengesundheit in Deutschland und anderen europäischen Ländern sprechen will, denn den einen Boden gibt es nicht. Man hat es mit einer Vielfalt an Bodentypen zu tun, die ganz unterschiedliche Funktionen erfüllen und denen es unterschiedlich gut geht. Auch von Region zu Region gibt es Unterschiede. In der flachen Marsch an der Nordseeküste etwa finden sich schwere schwarze Böden. Pflanzenmasse aus jahrhundertealten Mooren hat sich dort im Lauf der Zeit mit Sand vermischt. In Dithmarschen in Schleswig-Holstein wird darauf Kohl angebaut. In der Wesermarsch in Niedersachsen weiden Kühe. Anderswo in Deutschland gibt es sandige Böden, auf denen Kartoffeln oder auch Roggen gedeihen. Anders als die schwarze Marsch speichern sandige Böden kaum Wasser. Wenn Dürre herrscht, wird das zum Problem. Der Boden trocknet aus. Wo es aber regelmäßig regnet, ist alles in Ordnung.
Die Frage „Wie geht es den deutschen Böden?“ lässt sich also nicht pauschal beantworten. Man muss jeden Boden kleinräumig, vor Ort und für sich unter die Lupe nehmen. Genau das hat das Thünen-Institut für Agrarklimaschutz aus Braunschweig getan. Zwischen 2010 und 2018 machten sich die Mitarbeiter auf zur ersten „Bodenzustandserhebung“ – einer beeindruckenden Fleißarbeit. Die Bodenexperten teilten Deutschland in ein Raster aus acht mal acht Kilometer großen Flächen auf – insgesamt 3.104 Standorte über das ganze Land verteilt. An jedem Standort schauten sie sich den Boden an. Sie gruben einen Meter tief in die Erde, nahmen Bodenproben, maßen den Wassergehalt und viele andere Größen im Labor. Seit 2022 läuft die zweite Bodenzustandserhebung. Rund 1.500 der Standorte hat das Thünen-Team bereits zum zweiten Mal untersucht – und kann damit jetzt vergleichen und sagen, wie sich der Zustand der Böden verändert hat.
Mehr aus Erde & Umwelt
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Erde & Umwelt.
Eine der wichtigsten Messgrößen ist dabei der Gehalt an – so der wissenschaftlich abstrakte Terminus – „organischem Kohlenstoff“. Dazu zählen pflanzliche Überbleibsel von Laub, Wurzeln und Stroh, Exkremente von Bodentieren wie Würmern und Insekten und Abbauprodukte von Pflanzen. Hobbygärtner würden „Humus“ dazu sagen. Diese Kohlenstoffmasse ist das Lebenselixier der Böden. Mikroorganismen verdauen es, setzen Nährstoffe frei, die dann wieder von Pflanzen aufgenommen werden. Letztlich ist dieser organische Kohlenstoff auch ein Maß dafür, wie „gut“ es dem Boden geht. Hinzu kommt, dass diese organische Masse ein guter Wasserspeicher ist. Je mehr es davon gibt, desto länger bleiben Böden feucht. Insgesamt sind im oberen Meter deutscher Agrarböden etwa 2,5 Milliarden Tonnen organischen Kohlenstoffs gespeichert. Das entspricht der gesamten Biomasse der deutschen Wälder – Blätter und Baumstämme inklusive. Damit sind die deutschen Böden vor allem auch ein Speicher des Klimagases Kohlendioxid. Pflanzen nehmen es über ihre Blätter auf. Sterben sie, bleibt mit ihren Überresten ein Teil des Kohlendioxids für lange Zeit im Boden konserviert.
Der Vergleich der beiden Bodenzustandsberichte liefert gute und schlechte Nachrichten. Erfreulich ist, dass vielerorts die Menge an „organischem Kohlenstoff“ in den ersten zehn Zentimetern der Böden zugenommen hat; eine Folge des sogenannten Zwischenfruchtanbaus. „Früher ließ man viele Äcker über den Winter nach dem Pflügen brach liegen“, erklärt der Bodenkundler Christopher Poeplau vom Braunschweiger Thünen-Institut, der für die Bodenzustandsberichte verantwortlich ist. „Wenn man heute durch die Landschaft fährt, sieht man fast das ganze Jahr über begrünte Flächen, weil nach der Ernte Zwischenfrüchte wie Senf, Klee oder Ackerbohnen angebaut werden.“ Diese Pflanzenmasse verbleibt auf dem Acker und wird nach dem Winter als Gründüngung in den Boden eingearbeitet. Das gibt viel zusätzlichen organischen Kohlenstoff.
In manchen Regionen aber befinde sich der Kohlenstoff „im freien Fall“, sagt Poeplau. Etwa in vielen sandigen Böden Norddeutschlands. Diese waren über Jahrhunderte stets feucht. Im feuchten Boden bleibt die abgestorbene kohlenstoffreiche Pflanzenmasse erhalten. Trocknet der Boden aus, gelangt Luft hinein, was den Abbau dieser Masse beschleunigt. Zu einem beträchtlichen Teil wird dabei Kohlendioxid freigesetzt, das in die Atmosphäre aufsteigt. Wenn heute bundesweit Kohlenstoff verloren gehe, liege das größtenteils an der Erderwärmung, so Poeplau.
Die Trockenheit macht weitere Probleme. Sie kann die Erosion verstärken, fruchtbare Ackerkrume wird dann abgetragen. Trocknet der Boden aus, hat der Wind leichtes Spiel und bläst das Erdreich fort. „Über Jahrzehnte hat man die Landschaft derart ausgeräumt, dass weite Ackerflächen heute ungeschützt sind“, sagt Christopher Poeplau. „Es würde schon helfen, Hecken und Sträucher zu pflanzen.“
Pflügen als Problem
Problematisch ist auch das klassische Pflügen im Herbst. Ein Pflug greift sehr tief, rund 30 Zentimeter, in den Boden. Er reißt den Acker auf, stellt das Erdreich auf den Kopf. Das Ziel ist klar: Der Pflug zerreißt die Wurzeln von Unkräutern, dem sogenannten Ackerbegleitgrün, damit die Pflanzen nicht so schnell wieder nachwachsen. Doch das Pflügen zerstört den natürlichen Aufbau des Bodens. Die oberen Zentimeter des Ackers, die reich an Humus und Kohlenstoff sind und Wasser speichern, verschwinden in der Tiefe.
Auch die innere Struktur des Bodens leidet: Typisch für einen Ackerboden ist, dass das Erdreich Klumpen bildet. Das weiß jeder, der schon einmal mit dem Spaten Beete umgegraben hat. Vom Spaten purzeln Brocken, die, wenn man draufschlägt, in kleinere Klumpen zerfallen. Diese Klumpen – Fachleute sprechen von Aggregaten – sind das Produkt von Pflanzen und Mikroorganismen. Pflanzenwurzeln halten das Erdreich zusammen, und Mikroben geben klebrige Kohlenhydrate ab, die Bodenpartikel, Steinchen und organische Biomasse fest miteinander verschmelzen. Beim Pflügen können die größeren Aggregate zerbrechen. Der Regen spült dann aus ihnen die kleinen Bodenpartikel aus. Auf dem Acker bilden sie eine dünne Schlämmkruste, die so dicht ist, dass der Regen kaum mehr versickert. Das Wasser läuft einfach ab und reißt das feine Material mit sich. Im Schnitt verlieren deutsche Äcker jedes Jahr pro Hektar etwa zwei Tonnen Material durch Erosion. „Das macht den Böden definitiv zu schaffen“, sagt Poeplau.
Viele Bodenexperten wünschen sich daher, dass weniger gepflügt wird, unter anderem die Bodenökologin Eva Lehndorff von der Universität Bayreuth. „Der Boden bleibt stabiler, der natürliche Aufbau erhalten“, sagt sie. Boden besteht im Schnitt zu 50 Prozent aus Porenraum, winzigen Hohlräumen, durch die Wasser einsickern kann. Die organische Masse macht etwa drei bis vier Prozent aus, der Rest sind mineralische Komponenten wie Sand, Schluff und Ton. Vor allem Letzterer verklumpt zu festen Aggregaten, einer von Lehndorffs Forschungsschwerpunkten. Im Labor nimmt sie die Klumpen in die Zange. Sie zerbricht sie in immer kleinere Bruchstücke und bearbeitet sie sogar mit Ultraschall, sodass sie schließlich in wenige Mikrometer kleine Bröckchen zerfallen. „Nur so können wir chemisch analysieren, woraus sie bestehen.“ In der Aggregat-Forschung sei noch viel zu tun, sagt sie, aber es sieht so aus, als seien die Klumpen wichtige Speicher, die organischen Kohlenstoff und wichtige Pflanzennährstoffe binden. Daher ist ihre Empfehlung klar: „Wenn wir uns gesunde, produktive Böden wünschen, heißt das, weniger zu pflügen und häufiger zu grubbern“ – sprich, den Boden nur noch oberflächlich aufzulockern. Tatsächlich verzichteten bereits manche Landwirte aufs Pflügen, sagt sie. Nicht zuletzt, weil das Pflügen den Dieselverbrauch der Traktoren in die Höhe treibe.
Bodenzustand in der EU systematisch erfassen
Erst im Oktober 2025 hat das EU-Parlament das neue „Soil Monitoring Law“ verabschiedet – die Richtlinie zur Bodenüberwachung. Sie soll garantieren, dass die EU-Staaten künftig einen strengen Blick auf den Zustand ihrer Böden haben; denn in manchen Ländern wird der bislang nicht systematisch erfasst. Die Europäische Kommission hat auch eine Internetseite aufgesetzt, die einen Bodenschädigungs-Tachometer zeigt – das „Soil Degradation Dashboard“. Darin sind 20 Kriterien aufgeführt, sogenannte Deskriptoren, mit denen der Bodenzustand in den EU-Mitgliedsstaaten verglichen wird – etwa Erosion, Verlust organischer Bodensubstanz, Versalzung, Kontamination durch Umweltgifte oder Bodenverdichtung.
Gemittelt über alle Länder steht der Tacho-Zeiger aktuell auf 62 Prozent. Demnach stünde es um fast zwei Drittel der europäischen Böden schlecht. „Dieses Dashboard ist im Grunde eine gute Sache, weil es den EU-Staaten öffentlich Druck macht, aktiv zu werden“, sagt Christopher Poeplau. Andererseits sei es mit Vorsicht zu genießen. Denn für viele der Deskriptoren gebe es bislang keine sicheren Grenz- oder Messwerte. Klar, sagt er, wenn es um Umweltgifte wie etwa Schwermetalle gehe, dann könne man Grenzwerte definieren; da, wo es für den Menschen oder die Umwelt toxisch werde. „Für viele andere Deskriptoren aber diskutiert die Fachwelt derzeit noch, wie man die Bodengesundheit eigentlich bewerten soll.“ Ein Beispiel sei der Gehalt an organischem Kohlenstoff beziehungsweise Humus. „Je mehr Humus der Boden enthält, desto besser. Wo soll man da einen Grenzwert ziehen, um den guten Zustand des Bodens zu definieren?“, so Poeplau.
Und noch etwas: Das Dashboard verschleiere positive Trends, zum Beispiel beim Stickstoff. In vielen landwirtschaftlichen Regionen ist über Jahrzehnte vor allem durch Gülle zu viel dieses wichtigen Pflanzennährstoffs ins Erdreich gelangt, der von Bakterien zum gesundheitsschädlichen Nitrat umgebaut wird. Problematisch wird es, wenn das Nitrat in die Trinkwasserschichten einsickert. In diesem Sinne gelten heute rund 15 Prozent der deutschen Landesfläche als nitratbelastet. „Das muss man im Blick behalten“, sagt Poeplau. „Richtig ist aber auch, dass die Menge des Stickstoffdüngers seit den frühen 2000er-Jahren deutlich zurückgeht – seit die deutsche Düngemittelverordnung strengere Vorgaben macht.“ Diese Entwicklung könnte Mut und in anderen Ländern Schule machen.
„Müde“ Böden
Natürlich hat der Boden in Deutschland und Europa durchaus Probleme. Laut Eva Lehndorff gehört dazu das Phänomen der Bodenmüdigkeit. Es tritt vor allem in Apfelplantagen oder auch auf Erdbeerfeldern auf, in denen über lange Zeit, teils Jahrzehnte, stets dieselben Früchte angebaut werden. Bodenmüdigkeit äußert sich darin, dass nach und nach die Erträge schrumpfen. Apfelbäume zum Beispiel liefern teils nur noch 50 Prozent der ursprünglichen Masse. Selbst wenn man mehr düngt, steigen die Erträge nicht. „Die Ursachen sind bis heute noch nicht wirklich geklärt“, sagt Lehndorff. „Man vermutet, dass bestimmte Mikroorganismen oder Schädlinge im Boden überhandnehmen, die die Wurzeln schädigen.“
Zusammen mit Obstbaubetrieben und anderen Forschern hat sie in den vergangenen Jahren verschiedene Methoden miteinander verglichen, um die Bodenmüdigkeit zu behandeln. Dabei geht es darum, das Mikrobiom im Boden zu verbessern. Apfelzüchter pflanzen etwa alle zwölf Jahre neue Bäume. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass es sich lohnt, die Studentenblume (Tagetes) als Zwischenfrucht auszusäen, ehe man neue Bäumchen pflanzt. Auch erholt sich der müde Boden, wenn man ihn mit Mehl aus Indischem Senf behandelt. „Anschließend liegen die Erträge um 21 bis 25 Prozent höher als beim unbehandelten Boden“, sagt Lehndorff. „Die Werte eines gesunden Bodens konnten wir damit aber noch nicht erreichen. Insofern müssen wir das Phänomen Bodenmüdigkeit noch weiter erforschen.“
Eines aber sei gewiss, sagt sie. Zwischenfrüchte und der Anbau verschiedener Pflanzen tun jedem Boden gut – nicht nur den Obstplantagen. Die abgestorbene Pflanzenmasse und mit ihr der Humus seien vielfältiger, anders zusammengesetzt und enthielten viele verschiedene chemische Verbindungen. „Entsprechend vielfältig ist dann auch das Mikrobiom im Boden“, sagt Lehndorff. Diese vielfältigere Mikroflora führe letztlich dazu, dass die Pflanzenreste besser aufgespalten würden. Der Boden sei im Ganzen gesünder.
„Wer lebt zu unseren Füßen?“: Biodiversität im Boden sorgt für ein funktionierendes Ökosystem. Regenwürmer, Bakterien und Pilze spielen dabei eine bedeutende Rolle – auch für das menschliche Leben.
»Von der Petrischale bis zum Acker«: Mikroplastik, Lärmverschmutzung, Trockenstress — Im Interview erzählt Matthias Rillig, wie er die Auswirkungen des globalen Umweltwandels auf unsere Böden erforscht.
„Gesunde Erde“: Der Kontakt mit Erdmikroben kann den Menschen vor Autoimmunerkrankungen schützen. Wie genau, ist Gegenstand der Forschung. Doch schon jetzt ist sicher: Wer gärtnert oder im Wald spazieren geht, tut sich etwas Gutes.
Dass auch die Landwirte umdenken, zeigt ein Blick in die Statistik. In den 2010er-Jahren pflanzten Bauern nur auf etwa 10 Prozent der deutschen Ackerfläche Zwischenfrüchte an. Mittlerweile sind es 20 Prozent – eine Verdopplung in nur zehn Jahren. „Das ist eine Riesenänderung und ein Erfolg“, sagt Christopher Poeplau. „In Deutschland stehen Landwirte oft unter Beschuss. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass viele sehr pfleglich mit dem Boden umgehen.“ Humus zum Beispiel sei früher kaum ein Thema gewesen, obwohl er für die Bodengesundheit essenziell sei. „Viele Landwirte haben den Humus heute im Blick. Sie wissen, wie wichtig er für den Boden ist.“ ■
Mikroplastik, Lärmverschmutzung, Trockenstress: Im Interview erzählt Matthias Rillig, wie er die Auswirkungen des globalen Umweltwandels…
BDW PlusErde & Umwelt
Titan – die kalte Alternative
13. April 2026
Leben ohne Wasser ist eine seltsame Vorstellung. Und doch gibt es Hinweise, dass selbst auf dem größten Saturnmond die Grundprinzipien des…
BDW PlusErde & Umwelt
Das Wunder lässt sich Zeit
13. April 2026
Viel Geld ist in den letzten Jahren in die europäische Forschung zu Graphen geflossen. Doch der wirtschaftliche Durchbruch des einst…