von TIM SCHRÖDER
Wenn man mit dem Zug durch Deutschland reist und aus dem Fenster blickt, dann fällt es einem auf. Weiden und Wiesen erstrecken sich bis zum Horizont. Äcker ziehen vorbei und Felder, auf denen sich das Getreide im Wind wiegt. Kein Zweifel: Deutschland ist nicht nur ein Industrie-, sondern auch ein Agrarland. Das bestätigt ein Blick in die Statistik des Umweltbundesamtes: Gut die Hälfte Deutschlands ist von Acker- und Grünland bedeckt. Es liefert all das, was wir zum Leben brauchen: Dinkel, Roggen und Weizen, Äpfel, Möhren und vieles mehr. Auf den Weiden grasen Kühe, die Milch und Fleisch liefern.





