von KATJA MARIA ENGEL
Mit langen Metallstangen drücken Forschende Löcher in einen Weizenacker in der Nähe von Hildesheim. Damit die Bohrungen gleichmäßig verteilt sind, haben sie eine schwarze dicke Matrize mit bis zu 200 vorgestanzten Löchern je Quadratmeter auf den Boden gelegt. Es ist anstrengend, denn der Boden ist knüppelhart. Oft stemmen sie sich mit dem ganzen Oberkörper auf die bis zu einen Meter lange Bohrstange, um sie 80 Zentimeter tief in die Erde hineinzubekommen.





