Der Althistoriker Christian Meier steht nicht nur für eine unkonventionelle, innovative Forschung, sondern auch für gut begründete Stellungnahmen zu aktuellen Debatten. In diesem Band werden seine Antrittsvorlesung von 1968 und die Abschiedsvorlesung 2012 zusammengeführt. Sie thematisieren die Verantwortung des Historikers und die Grenzen seiner Erkenntnis. Wie er zu dem bedeutenden Historiker wurde, der er ist, das erfährt man in einem Interview.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger




