Der Schwerpunkt des Kartenwerks liegt auf der europäischen Geschichte, auch wenn zuweilen China, Lateinamerika oder Afrika thematisiert werden. Neben Karten zu politischen Entwicklungen kann man sich zum Beispiel auch den Welthandel bis zum 18. Jahrhundert oder den religiösen Wandel nach 1648 anschauen. Zwar sollen die Landkarten das „Rückgrat“ des Atlasses sein, doch ihre Abbildung ist fast durchweg zu klein geraten. Nicht nur älteren Menschen wird es miss‧fallen, wenn sie mit der Lupe die winzigen Ortsnamen entschlüsseln müssen. Ein Plus jedoch: Alle Karten kann man auf einer beigegebenen DVD anschauen.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger




