Diese Zeilen fielen mir ein, als ich in der Zeitschrift „New Scientist“ ein Interview mit dem Computerwissenschaftler Josh Bongard las, der das betreibt, was er „evolutionary robotics“ nennt. Damit versucht er, das bislang harte Material der Maschinen – die Menschen wegen ihrer „Künstlichen Intelligenz“ in Staunen versetzen – durch weiche Komponenten zu ergänzen oder auszutauschen, um die eher mit sprachlichen Mitteln betriebene künstliche Intelligenz sinnlich werden und Kontakt mit der realen Welt aufnehmen zu lassen. Was die Ingenieure versuchen, könnte man die Verkörperung der Kognition nennen.





