von JULIETTE IRMER
In den vergangenen Jahrhunderten fielen etliche Tierarten der exzessiven Jagd des Menschen zum Opfer. Arten, die mehr als zehn Kilogramm auf die Waage brachten, waren Homo sapiens als Beute besonders willkommen. So wurde der Dodo, ein dicklicher und zutraulicher Vogel, 1690 das letzte Mal auf Mauritius gesichtet; das letzte Quagga starb 1883 im Zoo in Amsterdam. Von diesen Extremfällen soll dieser Text aber nicht handeln. Die intensive Jagd oder auch Fischerei führen nicht immer zur Ausrottung einer Art. Allerdings beeinflussen sie die Evolution der Beutetiere auf teils dramatische Weise, wie etliche Studien belegen.





