Dass wir davon normalerweise nichts mitbekommen, liegt daran, dass die Schädelknochen den Schallwellen einen wesentlich höheren Widerstand entgegensetzen als die Luft. Setzt man daher eine Geräuschquelle direkt auf den Schädel auf, muss der Schallpegel um etwa 40 bis 50 Dezibel erhöht werden, um die gleiche Lautstärkeempfindung zu erreichen.





