CBD und die Schlafpsychologie
Wissenschaftler sind sich einig: CBD kann Funktionen des Menschlichen Körpers verändern, wie die Gesundheit, Fitness, Müdigkeit, Stress, Ruhe, Lebensqualität, kognitive Funktionen, Konzentrationsfähigkeit, Schlafmenge und Schlafqualität. Grund dafür sei unteranderem die Wirkung von CBD auf die natürlichen Killerzellen (NKC), welche für die Aufrechterhaltung der Abwehrkräfte des menschlichen Körpers wichtig, und ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Immunsystems sind. Beim Menschen enthalten die NKC-Zellen die höchste Konzentration an Rezeptoren, die laut älteren Studien, mit dem Endocannabinoid-System und CBD assoziieren.
Erfahrungen und Langzeitstudien zeigten bisher, dass die Verwendung von CBD den Prozentsatz von NKC im peripheren Blut erhöht. Durch die Stärkung der NKC durch CBD sei es dem Körper möglich zu Ruhen, weniger zu arbeiten, weniger Stresshormone auszustoßen und somit schneller Schlaf zu finden. 2022 wird nun getestet, ob diese Wirkung wahrheitsgetreu ist. Bisher fanden die Wissenschaftler heraus, dass bei einigen Probanden nie die NKC-Funktion nach der CBD-Verabreichung gehemmt wurde. Genau deshalb wird es Nutzern nahegelegt, CBD nur in Fachgerechten Kreisen zu kaufen. Seriöse und handelsübliche Inhaltsstoffe, die CBD Öl enthalten muss, sind kaltgepresstes Hanfoel, Cannabidiol, Vitamin E, und Hanfmoleküle.
CBD-Einfluss auf Glukosetoleranz und Darmmikrobiota
Das Cannabidiol beschäftigt viele Fachrichtungen, weshalb viele Konsumenten auch Vertrauen in die Wirkungskraft des Extraktes haben. Während viele empirische Projekte die angenommenen und analysierten potenziellen gesundheitlichen Vorteile von CBD beschreiben, wurde dem Potenzial von CBD im Bereich Modifikation der Darmmikrobiota und Schutz vor Diabetes, wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Weltweit leiden laut Stand Oktober 2021 in etwa 425 Millionen Menschen an Diabetes. Aus Untersuchungen geht hervor, dass bis 2045 weltweit über 620 Millionen Menschen von der Krankheit betroffen sein werden. Genau deshalb hofft ein Team aus Wissenschaftlern der University of South Carolina, dass sie mit ihrer am 18. Januar 2022 angefangenen Studie, mehr über die Wirkung von CBD auf die Darmmikrobiota herausfinden. Zudem soll die Analyse der Ergebnisse wiedergeben, ob CBD als Vorsichtsmaßnahme gegen Diabetes effektiv ist.
Reduzierung von Schmerzen und Opioidkonsum mit CBD
Oft wird CBD als mögliche Alternative zu Schmerzmitteln wie Paracetamol oder Ibuprofen eingenommen. Einige Konsumenten, die Erfahrungen mit dem CBD-Extrakt als Schmerzmittel gemacht haben, sprechen für das Mittel. Auch Mediziner sprechen sich bei chronischen Schmerzen für eine so genannte multimodale Therapie aus. So werden CBD-Produkte immer öfter als Begleitung bei einer Schmerztherapie eingesetzt. Diesbezüglich gibt es bereits eine ganze Reihe von Studien, die den Einsatz von CBD Produkten in der Schmerztherapie und bei chronischen Schmerzen befürworten:





