Die Medizinerin Christiane Opitz vom Universitätsklinikum Heidelberg hat den Hella-Bühler-Preis erhalten. Die Auszeichnung wird bereits zum siebten Mal vergeben und ist mit 100 000 Euro dotiert. Geehrt werden junge Wissenschaftler, die herausragende Arbeiten in der Krebsforschung geleistet haben. Die 1979 geborene Neuroonkologin beschäftigt sich mit Hirntumoren. Dabei konzentriert sich Opitz auf die sogenannten malignen Gliome, die häufigste Form von Krebs im Gehirn Erwachsener. Opitz erforscht, wie diejenigen Signalwege gezielt blockiert werden können, die zum Wachstum der Tumore beitragen. Ziel ist es, dadurch neue Therapieansätze gegen die malignen Gliome zu entwickeln.





