Bei Untersuchungen auf Prostatakrebs wird seit rund 20 Jahren ein Bluttest vorgenommen. Dabei fahnden die Mediziner nach sogenannten prostataspezifischen Antigenen (PSA). Je höher der PSA-Wert, desto wahrscheinlicher ist eine Krebserkrankung. Allerdings können hohe PSA-Werte auch dann vorkommen, wenn lediglich eine Entzündung oder Vergrößerung der Prostata vorliegt. Jetzt hat der Erfinder des PSA-Tests, William Catalona, das Verfahren verbessert. Der neue Pro-PSA-Test bestimmt spezielle Antigene, die typisch für Prostatakrebs sind. Eine klinische Studie zeigte, dass das Verfahren viel genauer funktioniert als das bisher angewandte.





