Ein halbes Jahr zuvor hatte er nämlich behauptet, einen Planeten entdeckt zu haben, der nicht die Sonne umkreist, sondern einen anderen Stern. Oder eher: Das, was von einem größeren Stern übrigbleibt, nachdem er sein Leben bei einer Supernova-Explosion beendet hat. Dann kann ein Neutronenstern entstehen: ein Himmelskörper der so viel Masse wie unsere Sonne hat, aber nur ein paar Dutzend Kilometer im Durchmesser hat. In so einem Fall ist Social Distancing für die Atome eher ausgeschlossen. Der Druck ist so hoch, dass die elektrisch negativ geladenen Elektronen in der Atomhülle in die elektrisch positiv geladenen Protonen im Atomkern gepresst werden. Auch Mund-Nasen-Schutz hilft da nicht mehr, beide reagieren miteinander, und es entstehen Neutronen, die dicht an dicht gepackt den Neutronenstern bilden.





