Wer an Demenz leidet, verliert nach und nach seine kognitiven Fähigkeiten. Doch oft geht die Erkrankung auch mit weiteren Symptomen einher, darunter Schlafstörungen, Ängsten, Motivationsstörungen und bei rund vier von zehn Betroffenen auch Depressionen. Da Depressionen bekanntermaßen den Verlauf der Demenz verschlimmern können, sehen die Leitlinien in Deutschland vor, die depressiven Symptome zu behandeln – im ersten Schritt nicht-medikamentös, etwa mit Psycho- und Bewegungstherapie, bei Bedarf aber auch mit Medikamenten.





