Albrechtsburg Meißen Der Stein der Weis(s)en. 300 Jahre Mythos Manufaktur Meissen: Die Albrechtsburg als Porzellanschloss 8. Mai – 31. Oktober 2010 Ausgewählte Stücke der frühen Meissener Porzellane kehren für die Ausstellung zurück an den Ort ihrer Entstehung. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Manufakturbetrieb auf der Albrechtsburg sowie den wirtschaftlichen und technologischen Voraussetzungen für den Erfolg. http://www.der-stein-der-weissen.de
Stadtmuseum Meißen Manufakturisten als Bürger der Stadt Meißen 20. März – 7. November 2010 http://www.stadt-meissen.de
Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen All nations are welcome. Herausragende Meissener Porzellane 23. Januar – 31. Dezember 2010 http://www.meissen.com
Japanisches Palais, Dresden Triumph der blauen Schwerter. Meißener Porzellan für Adel und Bürgertum 1710 – 1815 8. Mai – 29. August 2010 Die Ausstellung konzentriert sich auf die für Meißen so ereignisreichen ersten 100 Jahre. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts feierte die Manufaktur ihre größten Triumphe. Meissen verkörperte die europäische Porzellankunst schlechthin, trotzte lange dem Konkurrenzkampf zwischen den neuentstandenen Manufakturen, um sich schließlich nach den Krisen des Siebenjährigen Kriegs und der Napoleonischen Kriege erneut erfolgreich zu behaupten. http://www.skd-dresden.de
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig Von Leipzig in die Welt. Europas erstes Porzellan. 300 Jahre Meissener Porzellan auf der Leipziger Messe 30. April – 5. September 2010 Auf der Leipziger Ostermesse des Jahres 1710 präsentierte August der Starke erstmals das „europäische Porzellan“. Dieses Ereignis ist der Anlass für die Ausstellung um die Geburtsstunde des Meissener Porzellans und dessen Geschichte in drei Jahrhunderten. Zugleich findet eine Ausstellung mit Fotos von Gerhard Weber statt, die in der Manufaktur Meissen entstanden sind. http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de
GRASSI Museum, Leipzig Exotische Welten. Der Schulz-Codex und das frühe Meissener Porzellan 12. März – 13. Juni 2010 Das Museum zeigt in dieser Ausstellung einen seiner größten Schätze, den sogenannten Schulz-Codex. Dabei handelt es sich um ein Konvolut von 124 Musterblättern mit über 1000 Einzelskizzen, die Chinoiserien zeigen. Sie stammen von Johann Gregorius Höroldt und Malern seiner Werkstatt. Diese bisher aus konservatorischen Gründen magazinierten Zeichnungen werden erstmals komplett ausgestellt. In der Frühzeit der Meissener Porzellan-Manufaktur dienten diese Skizzen als Vorlagen für die dort tätigen Porzellanmaler. Im Hirmer Verlag (München) ist ein exzellenter, großformatiger Begleitband zu der Ausstellung erschienen. Die Zeichnungen sind darin in bestechender Qualität wiedergegeben. http://www.grassimuseum.de




