14 Tagebücher, dazu Fotos und nie gesehene Filmaufnahmen des Ersten Weltkriegs bilden die Grundlage dieses grandiosen Dokudramas, das in vierjähriger Arbeit entstand. Es verwebt geschickt die individuellen Schicksale der in Alter und Herkunft höchst unterschiedlichen Protagonisten mit dem historischen Kontext. Hervorzuheben ist neben der Themenvielfalt, den eindrücklichen Spielszenen und der guten graphischen Aufbereitung der stets sachliche, treffende Kommentar.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger




