Oli|go|phre|nie 〈f. 19; Med.〉 angeborener, erblicher oder in frühester Kindheit erworbener Intelligenzrückstand [<grch. oligos ”wenig“ + phren ”Gemüt; Verstand, Geist“]
O
Oligophrenie
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Quelle: Wahrig Wissenschaftslexikon
