Quantenphysik war nur ein Teil seiner Interessensgebiete. 1921 publizierte er einen Artikel über „Tauchbahnen“, das heißt Elektronen, die sich so elliptisch um den Atomkern bewegen sollten, dass sie dabei immer wieder unter die kreisförmigen Orbitale anderer Elektronen gerieten. 1925 korrespondierte er mit Einstein über dessen neue Theorie der Quantengase. Dieser verwies auf die von ihm begutachtete Dissertation von Louis de Broglie in Paris, der mit einer originellen theoretischen Begründung postuliert hatte, dass Materie wie Licht neben Teilchen- auch Welleneigenschaften besitzen sollte. Das und Einsteins Arbeit über Quantengase öffneten Schrödinger die Augen, wie er diesem rückblickend am 23. April 1926 mitteilte.





