Physikalische Interaktionen werden im Rahmen einer Quantenfeldtheorie als Austausch von Kraftteilchen (Eichbosonen) zwischen Elementarteilchen beschrieben. Laut Stringtheorie findet vielmehr eine temporäre Verschmelzung von Strings statt. Dabei treten in den Gleichungen keine Singularitäten oder Unendlichkeiten auf, weil die Wechselwirkung nicht punktförmig ist – mathematisch ein großer Vorteil.





