von DIRK EIDEMÜLLER
Bei Teilchenphysik denkt man meistens an große Beschleuniger, etwa an den Large Hadron Collider (LHC) bei Genf. Diese riesigen Maschinen bringen verschiedene Arten von Partikeln auf extrem hohe Energien und lassen sie dann miteinander kollidieren. Doch in den Anfangsjahren der Teilchenphysik lief die Forschung ganz anders: Studienobjekt und -werkzeug zugleich war die Kosmische Strahlung. Sie besteht aus Partikeln mit wesentlich höheren Energien, als man sie selbst heute mithilfe der Beschleunigertechnik erreichen kann.





