Warum die Oberfläche des Merkur so extrem dunkel ist, war Forschern bisher ein Rätsel. Eine US-Studie von Wissenschaftlern um Megan Bruck Syal vom Lawrence Livermore National Laboratory zeigt jetzt: Hinter dem finsteren Antlitz des sonnennächsten Planeten steckt eine lichtschluckende Schicht aus Kohlenstoff, der von unzähligen eingeschlagenen Mikrometeoriten stammt. Bei ihnen handelt es sich um Reste von Kometen, die bei der Annäherung an die Sonne zerbrochen sind.





