Im Gegensatz zu ihrer amerikanischen Verwandten (Phytolacca americana) enthält die Indische Kermesbeere deutlich weniger Giftstoffe. Die beiden Arten sind aber nur bei genauem Hinsehen an der Beerenform zu unterscheiden. Die beiden Pflanzen sind in Südostasien beziehungsweise Nordamerika weit verbreitet und dort seit Langem als psychoaktive Arznei- und Nahrungspflanze bekannt. In Deutschland kommen die Exoten vorwiegend als Zierpflanzen vor und sind nur selten in wilder Form zu finden.





