Im Frühjahr wiederum jagen immer wieder gewaltige Staubstürme über die Oberfläche des Roten Planeten, die eine Höhe von 20 Kilometern erreichen können. Und innerhalb dieser Stürme bilden sich durch die Reibung der Teilchen elektrische Entladungen.
Aber Dambecks spannender und mit erstaunlichen Fotos bebilderter Artikel im Juli-Heft von bdw beschränkt sich nicht nur auf diese Wetterphänomene des Mars. Er geht auch der Frage nach, welches Klima dort früher herrschte, ob und wie viel Wasser es gab und ob es möglich ist, für künftige Marsmissionen eine Wettervorhersage á la Sven Plöger zu erstellen. Tauchen Sie also mit der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft in eine bizarre Atmosphäre voller Überraschungen ein und lesen Sie, wie dem Roten Planeten immer mehr seiner Geheimnisse entrissen werden.





