Besonders gute Bedingungen
Dieses Jahr sind die Bedingungen besonders vielversprechend, möglichst viele Sternschnuppen zu Gesicht zu bekommen. Zum einen beeinflusst Jupiter durch seine Schwerkraft die Perseiden, sodass sie näher an der Erde vorbeifliegen. Zum anderen geht der Mond bereits gegen Mitternacht unter und erhellt so den Nachthimmel nicht mehr. Die beste Zeit, die Sternschnuppen zu beobachten, ist daher die zweite Hälfte der Nacht – vorausgesetzt, der Himmel ist nicht bedeckt.
Besonderes Gerät ist für die Beobachtung nicht nötig. Die Sternschnuppen sind mit dem bloßen Auge zu erkennen, wenn sie über den Nachhimmel hinwegflitzen. Eine warme Decke zum Liegen und ein bequemes Kissen könnten allerdings nicht schaden.
Die meisten Sternschnuppen lassen sich in den Nächten vom 11. auf den 12. und vom 12. auf den 13. August bestaunen. Aber nicht nur an diesem Wochenende, sondern bis Ende des Monats gibt es besonders viele Sternschnuppen zu bestaunen. Jetzt heißt es nur noch: Nachts raus, Augen auf und sich etwas wünschen!





