Ein 3D-Drucker sorgt dafür, dass das Gewebe eine feste Konsistenz erhält. Anschließend landet es in einem Bioreaktor, um dort zum fertigen Produkt zu reifen. In der ersten Entwicklungsphase will die Firma Modern Meadow ein essbares Fleischstück von zwei mal einem Zentimeter Größe und einer Dicke von 0,5 Millimetern produzieren.
Das Drucken ermöglicht eine wesentlich bessere Ökobilanz als die konventionelle Aufzucht des Viehs: Nach Informationen des Guardians verbraucht die Herstellung von Laborfleisch 96 Prozent weniger Treibhausgase und 55 Prozent weniger Energie. Außerdem benötigt das Drucken gerade einmal vier Prozent Wasser im Vergleich zur herkömmlichen Fleischproduktion.
In der Hauptzentrale von Google werden übrigens schon “gedruckte” Nudeln verspeist.
Bild: Fotolia





