US-Forschern ist es gelungen, Elektronen auf 4,25 Gigaelektronenvolt zu beschleunigen – das ist Weltrekord. Das Team um Wim Leemans vom Lawrence Berkeley National Laboratory benutzte dazu keine Elektromagneten in einem kilometerlangen Beschleunigungsring, sondern einen tischgroßen Speziallaser, der ultrakurze Impulse in ein kleines Plasmaröhrchen schoss. Die Wissenschaftler sehen ihr Verfahren als Alternative zu den großen Teilchenbeschleunigern wie dem LHC (Large Hadron Collider) des CERN.





