Aber die Forscher hatten Glück im Unglück: Die Messungen, die Philae im November vergangenen Jahres auf Tschuri gemacht hat, sind nämlich schon beinahe mehr, als man sich erwarten durfte und haben bereits zu umfangreichen Publikationen geführt – etwa über Tschuris Oberflächenstruktur und die Zusammensetzung seines Kerns. Der ist weitgehend homogen, jedoch auch sehr porös. Außerdem, so schreibt bild-der-wissenschaft-Autor Thorsten Dambeck im Dezemberheft von bdw, gelang es den Wissenschaftlern auch, den Staub zu analysieren, den Philae bei der Landung auf dem Kometen aufgewirbelt hatte. Sie konnten 16 organische Verbindungen identifizieren, darunter Alkohole und Aceton.
Das Spannende daran ist: Viele der Verbindungen könnten biochemische Reaktionen auslösen, bei denen komplexe Biomoleküle wie Aminosäuren, Peptide oder Zucker synthetisiert werden. Was das bedeutet und welche Erkenntnisse aus der Mission bisher noch gewonnen werden konnten, lesen Sie jetzt im aktuellen Heft von bild der wissenschaft.
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