Auf unkonventionelle Weise befasst sich eine Mitarbeiterin des Genfer Forschungszentrums CERN mit den Experimenten im Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider), der im September vorübergehend in Betrieb gegangen war. Die amerikanische Wissenschaftsautorin Kate McAlpine besingt den physikalischen Hintergrund des LHC im selbst komponierten „Large Hadron Collider-Rap”. Unterlegt von einem eingängigen Rhythmus erklärt die 23-Jährige in dem für Rap typischen Sprechgesang, was in dem 27 Kilometer langen Tunnel passiert. Kate McAlpine singt vom Urknall und von Higgs-Teilchen, Schwarzen Löchern und Protonen-Kollisionen. Dabei spart sie nicht mit flotten Sprüchen, zum Beispiel: „Die Dinge, die der LHC entdeckt, knallen voll rein.” Auch Physiker sind von der Darbietung begeistert. Wer will, kann sich das rappige Stück im Internet anhören: www.youtube.com/watch? v=f6aU-wFSqt0.





