von THORSTEN DAMBECK
Am 16. Dezember 1938, einem Freitag, huschte eine gut sichtbare Leuchtspur über den Taghimmel des heute Tansania genannten ostafrikanischen Landes. Auch in der kaum bevölkerten Ivuna-Region zeigte sich der Meteor. Schon am nächsten Tag wurde westlich des flachen Rukwasees ein dunkler, 705 Gramm schwerer Stein geborgen – angeblich aus den Zweigen eines Baumes. In Dodoma, nun die Hauptstadt Tansanias, beschrieb der geologische Dienst ihn als „bituminös oder kohlig“.





