Rund 30 Jahre nach Entdeckung der Hochtemperatursupraleitung haben Physiker noch immer keine Erklärung für diesen Effekt. Einige Experten hatten vermutet, dass er auf Verunreinigungen im Material zurückgeht. Das konnte ein internationales Forscherteam an der TU München nun widerlegen. Die Wissenschaftler untersuchten eine supraleitende Verbindung durch Neutronenstreuung – und konnten einen „Dreck-Effekt” als Ursache der Hochtemperatursupraleitung ausschließen.





