“Dort prallen zwei Welten aufeinander”, sagt Bernhard. “Die einen, die propagieren, man sollte ausschließlich die Entwöhnung unterstützen, die anderen, die der Meinung sind, dass man auch jenen, die es nicht schaffen mit dem Rauchen aufzuhören, helfen muss.” Die Erkenntnisse der Studie gehen genau in diese Richtung. Nächster Schritt ist eine in vivo-Überprüfung an Tiermodellen oder an Proben aus der Pathologie. “Ziel ist es, endlich einen soliden Marker zu finden, der aussagt, wie viel Rauch ein Mensch bereits ausgesetzt war und die Frage zu klären, wie viel sich bereits in der Zelle angelagert hat.





