Das Abendgebet war vorüber, als der Herrscher zur Audienz bitten ließ. Ala ad-Din Tarmaschirin, Gebieter über das Tschagatai-Khanat, ein Nachfahre Dschingis Khans, redete den Gast in türkischer Sprache an, erkundigte sich aufs Liebenswürdigste nach seinem Befinden und hieß ihn willkommen: „Deine Ankunft hier sei gesegnet.“ Im Kreis des Regenten und seiner ranghöchsten Berater ließ sich der Besucher aus dem fernen Westen anschließend nach seinen Abenteuern ausfragen, berichtete von Kairo, Jerusalem und Damaskus, Aufenthalten in Mekka und Medina, der Reise von Mesopotamien ins Innere Asiens. Fast zwei Monate verbrachte er am Hof des Tschagatai-Khans, der ihm zum Abschied 700 Silberdinare und einen Zobelpelzmantel schenkte und ihn mit Händedruck und huldvollem Lächeln entließ.
Für Scheich Abu Abdallah Mohammed ibn Battuta – so sein voller Name – waren Begegnungen wie die im Feldlager Tarmaschirins nahe Samarkand nichts Außerordentliches, zumindest eigenem Bekunden zufolge. Demnach war er es gewohnt, wo immer er unterwegs war, Aufsehen zu erregen, nicht zuletzt auch das Interesse der Herrschenden. Nicht selten sei ihm, näherte er sich einer Stadt, zur Begrüßung eine ganze Prozession lokaler Würdenträger entgegengekommen, Vertreter von Verwaltung, Justiz und Geistlichkeit. Wohlhabende und Mächtige hätten ihn, während er sich bei ihnen aufhielt, von Bankett zu Bankett gereicht und mit Geschenken überhäuft. So lesen wir es vielfach in seinen hinterlassenen Aufzeichnungen.
Bericht über den „Zauber zu reisen“ wird zum Vermächtnis Ibn Battutas
Geboren in Tanger am 24. Februar 1304, Rechtsgelehrter, Geograph, Chronist, Kaufmann, Krieger und Abenteurer, hat Ibn Battuta seinen Namen durch den Bericht über seine Reisen verewigt, den er dem Dichter Ibn Dschuzayy diktierte, nachdem er 1354 endgültig nach Marokko heimgekehrt war und sich in der damaligen Hauptstadt Fez niedergelassen hatte. „Geschenk für diejenigen, die neugierig sind auf die Wunder von Städten und den Zauber, dorthin zu reisen“, so etwa lautete der blumige Titel.
Mit dem Venezianer Marco Polo teilte Ibn Battuta die Erfahrung, dass seine Glaubwürdigkeit bereits unter Zeitgenossen umstritten war. Der deutsche Orientalist Ralf Elger, der 2010 eine Textausgabe besorgte, hat im Nachwort auf geographische und chronologische Unstimmigkeiten hingewiesen und dem Autor vorgehalten, ganze Passagen aus älteren Reiseberichten abgeschrieben zu haben. Plausibel erscheint allerdings, dass Ibn Dschuzayy Angaben seines Gewährsmannes, der zur Rekonstruktion von Ereignissen aus drei Jahrzehnten allein über sein Erinnerungsvermögen verfügte, hier und da aus anderen Quellen ergänzt hatte.
Verglichen mit europäischen Fernreisenden des Mittelalters, dem flämischen Franziskaner Wilhelm von Rubruk etwa, der 1253 im Auftrag des Königs von Frankreich den Hof des Großkhans in der Mongolei aufsuchte, oder dem Chinafahrer Marco Polo legte Ibn Battuta weit längere Strecken zurück und erkundete weit größere Teile der damaligen Welt.
Der Flame und der Venezianer hatten die direkte Route über die Seidenstraße genommen. Der Marokkaner hatte kein festes Ziel. Er durchstreifte auf gewundenen Wegen Afrika, Arabien und Innerasien. Von der Zeltresidenz des Tschagatai-Khans in der Gegend um Samarkand zog er durch das heutige Usbekistan, Afghanistan und Pakistan zum Indus, den er im September 1333 erreichte. Die folgenden Jahre bis 1343 verbrachte er in Indien, reiste weiter zu einem längeren Aufenthalt auf den Malediven und gelangte über Ceylon, Sumatra, Kambodscha und Vietnam 1345 schließlich nach China.
Die Landschaften, die er zwischen Mesopotamien und Indien durchquerte, trugen noch die Spuren des ein gutes Jahrhundert zurückliegenden Mongolensturms. Samarkand, Chiwa, Buchara, die legendären Metropolen Zentralasiens, fand Ibn Battuta in Trümmern, wie Dschingis Khan sie hinterlassen hatte. Dessen Großreich hatte sich nach seinem Tod in ein lockeres Konglomerat autonomer Herrschaften verwandelt, über die der Großkhan im Fernen Osten eine nur noch nominelle Oberhoheit besaß.
Ibn Battuta lernte die Nachfolgestaaten einen nach dem anderen kennen, im Westen das Reich der Ilkhane auf dem Gebiet des heutigen Iran und Irak, das Khanat der Goldenen Horde an der unteren Wolga, das südöstlich angrenzende Tschagatai-Khanat – die beiden Letzteren erst seit Kurzem auf Veranlassung ihrer Herrscher zum Islam bekehrt –, schließlich auch das China der mongolischen Yuan-Dynastie.
Was Ibn Battuta ins Weite getrieben hatte, war zunächst schiere Frömmigkeit gewesen. Er war 21 Jahre alt, hatte sein Studium des islamischen Rechts abgeschlossen und es nun an der Zeit gefunden, eine Glaubenspflicht zu erfüllen, die Wallfahrt nach Mekka und Medina zu den Stätten des Propheten: „Ein leidenschaftlicher Sinn, diese hehren Heiligtümer zu sehen, wohnte in meiner Brust. So beschloss ich denn, mich von meinen Lieben zu trennen … und verließ meine Heimat wie der Vogel sein Nest.“
Der Pilgerort Mekka wird mehrmals zur Station
Mekka war der Ort, an den er immer wieder zurückkehrte und an dem er sich 1328 für zwei Jahre niederließ. Insgesamt viermal hielt er sich dort auf, was neben seiner Ausbildung zum Rechtsgelehrten die Hochachtung begründete, die ihm auf seinen Reisen in der islamischen Welt zuteilwurde. Der Sultan von Delhi, an dessen Hof und in dessen Dienst er acht Jahre verbrachte, ernannte ihn zum Richter in seiner Residenzstadt; dasselbe Amt bekleidete er später auf den Malediven.
Ein Marokkaner, der in Indien wie auf einer Inselgruppe für öffentliche Ämter gleichermaßen qualifiziert erscheint – hier zeigt sich ein Paradox, das Ibn Battutas vagabundierendes Dasein kennzeichnete. Er durchmaß enorme Räume, lernte eine Unzahl unterschiedlicher Staaten und Völker kennen und bewegte sich gleichwohl zumeist in einem Milieu, in dem er sich auskannte, das er zumindest nicht als fremd empfinden musste. Die islamische Welt umfasste zu seiner Zeit, rund 150 Jahre vor Beginn der europäischen Expansion in die westliche Hemisphäre, einen weit größeren Anteil der Erdoberfläche als das damalige christliche Abendland.
Ibn Battuta war an ihrem westlichen Rand aufgewachsen. Von dort bis zum indonesischen Archipel, einer seiner Reisestationen, wo sich der Islam seit dem 11. Jahrhundert ausgebreitet hatte, erstreckte sie sich über fast 12 000 Kilometer. In diesem riesigen Raum fand Ibn Battuta überall ähnliche gesellschaftliche und kulturelle Muster, religiöse Vorstellungen und Rechtsordnungen, vergleichbare Herrschaftsstrukturen und geistliche wie weltliche Institutionen. Sogar in China, das unter der Yuan-Dynastie zur Außenwelt hin offenstand, gab es in jeder großen Stadt ein muslimisches Viertel. Die Bewohner verwalteten sich selbst, und ein Besucher aus dem Maghreb konnte sich hier durchaus heimisch fühlen.
Ein solcher von einer gemeinsamen Kultur überformter Raum ermöglichte Mobilität über größere Distanzen. In Indien und weiter im Osten begegnete Ibn Battuta immer wieder geistlichen Würdenträgern, Beamten im Dienst einheimischer Herrscher und Kaufleuten, die aus fernen Gegenden, vor allem dem Iran, einige auch aus Nordafrika zugewandert waren.
Der Reisende spricht drei Sprachen fließend
Von Verständigungsproblemen ist in seinem Reisebericht keine Rede. Von Haus aus beherrschte er Arabisch, die Sprache des Koran, Kommunikationsmittel der Gebildeten in der islamischen Welt. Darüber hinaus kannte er, wie aus seinen Aufzeichnungen hervorgeht, mindestens zwei weitere große Kultursprachen des Orients: Persisch, das Herrschaftsidiom an den Höfen Zentralasiens und Indiens, sowie Türkisch.
Umso auffälliger war sein Unbehagen, wenn er sich in nichtislamischer, gar christlicher Umgebung aufhielt. In Caffa, dem heutigen Feodossija auf der Krim, wo damals die Genuesen das Sagen hatten und ein römisch-katholischer Bischof residierte, störte er sich am Glockengeläut. In Konstantinopel, wo er 1332 einen guten Monat verbrachte und vom byzantinischen Kaiser empfangen wurde, bestaunte er die Hagia Sophia von außen, wollte die Kirche aber nicht betreten.
Ohnehin gab er sich in allem, was er äußerte, als strenggläubiger, strikt auf die Einhaltung ritueller Gebote bedachter Muslim. In prekären Lebenslagen unterzog er sich drastischen Frömmigkeitsübungen. Als er 1341 beim Sultan von Delhi, seinem damaligen Brotgeber, in Ungnade zu fallen drohte, rezitierte er nach eigenen Angaben an einem Tag 33 000 Mal den Vers: „Gott genügt uns, und gepriesen sei dieser beste aller Beschützer.“ In der Folge habe er zunächst fünf, dann nochmals vier Tage lang gefastet und dabei täglich den Koran von der ersten bis zur letzten Sure gelesen.
Anschließend habe er den Dienst des Sultans quittiert, seine Habe an die Armen verteilt und sich zu einem frommen Einsiedler zurückgezogen, bei dem er fünf Monate mit Fasten und Koranlektüre verbrachte, bis ihn ein Ruf des Sultans erreichte, der ihn mit einer Mission nach China betraute.
Auf den Malediven, deren Bewohner sich 1153 zum Islam bekehrt hatten, allerdings offenbar eine entspanntere Variante praktizierten, als Ibn Battuta sie von Haus aus gewohnt war, irritierten ihn die aus seiner Sicht lockeren Sitten, insbesondere der Anblick von Frauen, die sich lediglich mit einem Schurz vom Nabel bis zum Knöchel bekleidet in der Öffentlichkeit bewegten. In seiner Funktion als Richter versuchte Ibn Battuta, dagegen vorzugehen. Er konnte indes lediglich in seinem Gerichtssaal durchsetzen, dass Besucherinnen sittsam gekleidet zu erscheinen hatten.
Ein Ärgernis war ihm der laxe Umgang der Einheimischen mit den vorgeschriebenen Gebetszeiten. Er ließ, wenn sich alle Gläubigen in den Moscheen zu versammeln hatten, Häscher ausschwärmen, um jene zu ergreifen, die verbotenerweise anderen Beschäftigungen nachgingen. Ertappte Missetäter wurden ausgepeitscht und an den Pranger gestellt. Mit seiner drakonischen Rechtsprechung eckte Ibn Battuta immer wieder an: „In meiner Richterzeit ordnete ich einmal an, einem Dieb die Hand abzuhacken. Da fielen mehrere Anwesende in Ohnmacht.“
Langer Aufenthalt beim Sultan von Delhi
Den längsten Aufenthalt auf all seinen Reisen verbrachte Ibn Battuta im Sultanat Delhi, das zu seiner Zeit unter der turkstämmigen Tughluq-Dynastie seine größte Ausdehnung erreichte und fast den gesamten indischen Subkontinent umfasste. An der Grenze nahmen akribische Beamte einer Meldebehörde seine Personalien auf und leiteten sie mit Schnellpost nach Delhi weiter. Diesem Zweck diente ein eng getaktetes System von Staffelläufern und Meldereitern, die die Strecke innerhalb von fünf Tagen bewältigen konnten. Der Sultan hatte sich vorbehalten, über jede Einreise persönlich zu entscheiden. Ibn Battuta war ihm willkommen.
Auf dem Weg nach Delhi wurde die kleine Reisegruppe von Hindu-Kämpfern angegriffen. Es kam zu einem heftigen Gefecht, in dem Ibn Battuta und sein Pferd von Pfeilen getroffen, zwölf feindliche Fußsoldaten und ein Reiter getötet wurden: „Die Köpfe der erschlagenen Ungläubigen nahmen wir mit.“ In Indien, wo der Islam seit 1192 Fuß gefasst hatte, barg das Nebeneinander hinduistischer und muslimischer Fürstentümer reichlich Konfliktstoff und bot immer wieder Gelegenheit, kriegerische Ambitionen auszuleben.
Ibn Battuta selbst nahm an einem Feldzug des Sultans von Delhi teil, um einen Aufstand niederzuschlagen, später im Sommer 1342 auch an Kämpfen gegen Hindu-Rebellen – „Wir machten sie bis auf den letzten Mann nieder“ – im weiteren Umland Delhis. Er geriet dabei selbst in Gefangenschaft, der er mit viel Glück entrann. Im Auftrag des islamischen Sultans von Madurai führte er das Kommando in einem Heiligen Krieg gegen das hinduistische Fürstentum Sindapur – „Wir drangen mit dem Schwert ein“ – an der Westküste des Subkontinents.
Den amtierenden Sultan von Delhi Muhammad bin Tughluq, der sich gerne „Herr der Welt“ nennen ließ, behielt Ibn Battuta als unberechenbaren Despoten in Erinnerung. „Er ist unter allen Menschen derjenige, der es am meisten liebt, Geschenke zu machen und Blut zu vergießen. An seiner Tür findet man stets einen Armen, der reich beschenkt, oder einen Lebenden, der umgebracht wird“, schrieb er. „Nur selten liegt am Tor des Palastes kein Leichnam eines Hingerichteten. Oft sah ich, wie dort Leute umgebracht und liegen gelassen wurden.“ Er selbst stand jahrelang in hohem Ansehen beim Sultan, der ihm das Richteramt anvertraute und ihn mit der Verwaltung des Mausoleums eines seiner Vorgänger beauftragte.
Die Malediven, an denen er aus Sicht des orthodoxen Gläubigen manches auszusetzen hatte, erlebte er als erotisches Paradies. Das lag nach seiner Ansicht an der Diät, die die Einheimischen zu sich nahmen, hauptsächlich Fisch und Kokosnuss: „Von dieser Nahrung … erhalten die Bewohner eine merkwürdige und unvergleichliche Kraft bei der Ausübung des Beischlafes. Die Insulaner leisten darin Erstaunliches. Ich selbst hatte in diesem Land vier rechtmäßige Frauen, von den Konkubinen ganz abgesehen. Jeden Tag war ich für alle potent und brachte außerdem die ganze Nacht bei der zu, die gerade an der Reihe war. In dieser Art lebte ich dort eineinhalb Jahre.“
China als mittelalterlicher Überwachungsstaat
In China staunte Ibn Battuta wie vor ihm bereits Marco Polo über die Verwendung von Papiergeld als Zahlungsmittel und zudem über die Effizienz eines Überwachungsstaates: „So oft ich eine ihrer Städte betreten hatte und dann nach einiger Zeit wieder in sie zurückkehrte, fand ich auf Mauern und auf Papier mein Bild und das meiner Gefährten.“ Diese steckbriefliche Erfassung aller auswärtigen Besucher sollte die Fahndung erleichtern, „wenn ein solcher Fremder eine Straftat begeht“.
Nach Ibn Battutas Beobachtung waren chinesische Behörden auch auf die Kontrolle der Reisebewegungen ihrer Untertanen bedacht. Wann immer eine Dschunke in See stechen sollte, kamen Beamte an Bord, die eine Liste aller Passagiere anfertigten. Lief das Schiff wieder in den Hafen ein, überprüften sie, ob alle noch da waren. Erst dann durften sie an Land.
Die Kultur Chinas flößte Ibn Battuta tiefe Bewunderung ein: „Von allen Völkern der Welt haben die Chinesen in der Kunst die größten und eindrucksvollsten Fortschritte gemacht. In der Malerei kann kein Volk, nicht einmal die in dieser Kunstart berühmten Byzantiner, mit ihnen konkurrieren.“
Gleichwohl – China, „so viele Schönheiten es auch enthielt“, war ihm unheimlich: „Ich war bekümmert, da der Unglaube dort die Herrschaft hat. Wenn ich meine Wohnung verließ, sah ich zahllose abscheuliche Dinge. Das versetzte mich derart in Aufregung, dass ich oft zu Hause blieb und nur notgedrungen ausging.“
Zurück in Marokko, hielt es Ibn Battuta dort nicht lange. Er zog über die Straße von Gibraltar nach Andalusien, um sich am Abwehrkampf gegen die Reconquista, die christliche Rückeroberung der Iberischen Halbinsel, zu beteiligen.
Seine letzte Reise führte ihn 1353 quer durch die Sahara ins westafrikanische Königreich Mali. Er gelangte über den Niger nach Timbuktu und Gao und hinterließ uns eine Schilderung vorbildlich geordneter Verhältnisse: „In diesem Land fühlt man sich vollkommen sicher. Weder die Eingeborenen noch die Reisenden haben Überfälle oder Gewalttaten zu befürchten. Der Reisende kann immer gewiss sein, Nahrung kaufen zu können und eine gute Unterkunft für die Nacht zu finden.“
Ibn Battuta starb 1377, einer anderen Überlieferung zufolge bereits 1368. In einer abschüssigen Altstadtgasse von Tanger steht auf einer an den Hang gemauerten Plattform ein in schlichtem Weiß und Blau getünchter kleiner Bau mit unregelmäßigem Grundriss. Durch den Eingang fällt der Blick in eine mit ornamentalem Fliesenmosaik ausgekleidete Gebetsnische. An der Wand zur Rechten steht, eingerahmt von einem modernen Gitter, ein mit Tüchern verkleideter Sarkophag. Eine Inschrift an der Außenseite der Gebetsnische besagt, dass hier Ibn Battuta die letzte Ruhe gefunden haben soll.
In der arabischen Welt hat sein Name noch immer einen guten Klang. Der internationale Flughafen von Tanger ist nach ihm benannt; ebenso in Dubai eine Shopping Mall, eine Metrostation und ein Luxushotel.
Literatur
Hans Leicht (Hrsg.), Ibn Battuta. Reisen ans Ende der Welt. München/Zürich 1974.






