Die Bahnlinie führte im Süden durch kaum erschlossenes und praktisch unbewohntes Gebiet; in den tiefen Gebirgsschluchten verirrten sich oft die Karawanen mit dem Proviantnachschub. Versorgungsengpässe bei den zeitweise bis zu 40 000 an der Strecke beschäftigten chinesischen Arbeitern blieben so nicht aus. Man musste Wege anlegen, provisorische Brücken oder Flöße bauen, um Flüsse und Sümpfe überwinden zu können, wie Meister anschaulich berichtet. …
Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 11/2015.
Dr. Heike Talkenberger





