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»Die ISS ist ein Beispiel dafür, wie wir später auf dem Mond zusammenleben können«
Chris Hadfield hat einen Lebenslauf wie kein zweiter. Der Kanadier lebte in den USA und der Sowjetunion. Für beide Staaten war er im Weltraum. Er kennt die Branche wie kein anderer und ist nach wie vor aktiv.
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Das Gespräch führte ALEXANDRA VON ASCHERADEN
Chris Hadfield, Sie sind der einzige Kanadier, der sowohl auf der sowjetischen Raumstation Mir war, die die Erde von 1986 bis 2001 umkreiste, als auch auf der Internationalen Raumstation ISS, die bis heute in Betrieb ist.
Es klingt wie Science Fiction, dass ich geholfen habe, zwei Raumstationen zu bauen. Und ich bin einer der wenigen Menschen, die auf beiden waren. Das war günstiges Timing. Was ist der große Unterschied zwischen beiden Stationen?
Kurz gesagt 15 Jahre technischer Fortschritt. Man muss festhalten: Mir war die erste wirklich große Raumstation überhaupt. Sie war viel besser als das amerikanische Skylab, das ab 1973 für insgesamt 171 Tage bewohnt war, oder die verschiedenen russischen Saljuts. Mir war nicht nur ein einzelner Block wie die anderen. Mir war multimodular und damals, also 1986, eine große, komplizierte Raumstation.
Mir war jahrelang der einzige permanente Vorposten der Menschheit im All. Die Lebensdauer war ursprünglich auf sieben Jahre ausgelegt. Die Station blieb sogar 15 Jahre in Betrieb. Erst als sich Pannen häuften, wurde sie 2001 gezielt zum Wiedereintritt in die Atmosphäre gebracht.
Als die Sowjetunion zerfiel, wurden Finanzierung und Instandhaltung schwierig, da auch die alten Finanzierungsmodelle wegbrachen. Wir hätten die ISS niemals so erfolgreich bauen können, wären wir nicht Teil des Mir-Programms gewesen. Wir haben gelernt, wie man ein Shuttle an eine Raumstation andockt. Wir haben neue Methoden entwickelt und erprobt, etwa den Bau von Strukturen mithilfe von Roboterarmen. Wir haben Kenntnisse darüber erworben, welches das richtige Kühlsystem ist, welche Flüssigkeiten man verwenden kann, wie man Kohlendioxid und Schadstoffe aus der Luft filtert, wie man Energie erzeugt.
Das meiste hatte man auf den kleineren Vorgängerstationen schon ausprobiert.
Mir war eine ganz andere Hausnummer. Man darf zudem nicht unterschätzen, dass wir anhand der Station gelernt haben, wie man zwei sehr stolze Raumfahrtagenturen zur Zusammenarbeit bringt, sodass sie sich Hand in Hand zuarbeiten. Und das haben sie in den letzten 30 Jahren auch getan. Mir war dafür aus technischer Sicht wichtig – und ebenso aus soziopolitischer.
Was unterscheidet die ISS besonders auffallend von Mir?
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Die ISS ist einige Stufen höher entwickelt. Statt zwei Ländern, bei denen eines, die USA, eher als Partner fungierte, sind es nun 15 Länder, die zusammenarbeiten. Alle steuerten ihren Teil zur Technologie bei. Das hat Dinge ermöglicht, die sonst nicht zu schaffen gewesen wären. Mir war einfach wie eine Art Elternteil der ISS. Und in den letzten 25 Jahren hat uns die ISS wiederum eine Menge darüber gelehrt, wie wir den Mond besiedeln können. Es gibt so viele Dinge, über die man nicht nur reden kann. Man muss losgehen und sie ausprobieren und sehen, ob sie funktionieren.
Russland hat nun gesagt, es will nur noch zwei Jahre an der ISS mitarbeiten. Was wird Ihrer Meinung nach geschehen?
Da muss ich vielleicht ein allgemeines Missverständnis korrigieren: Regierungen wechseln alle vier Jahre. Eine Regierung unterzeichnet nichts für 20 Jahre. Sie unterzeichnet in Vier-Jahres-Schritten. Wenn jemand sagt, „okay, wir unterzeichnen für weitere vier Jahre“, heißt das nicht, dass es danach für die Raumstation vorbei ist. Danach wird jemand anderes für die nächsten vier Jahre unterzeichnen.
Sie meinen also, die ISS wird noch deutlich länger dienen?
Schauen wir realistisch auf die Geopolitik. Wir haben nichts anderes. Wenn sich die Russen
von der ISS zurückziehen würden, hätten sie gar nichts mehr. Sie haben kein Hubble-Teleskop. Sie haben kein James-Webb-Weltraumteleskop. Sie landen nicht auf dem Mond. Sie sind nicht auf dem Mars. Sie haben rein gar nichts sonst. Es wäre vollkommen albern, es wäre selbstzerstörerisch, sich von der ISS zurückzuziehen. Politiker können alles Mögliche sagen – deshalb glaube ich noch lange nicht, dass es so kommen wird.
Wie wird es Ihrer Meinung nach 2030 weitergehen? Laut NASA ist dies das Jahr, bis zu dem die ISS sicher betrieben werden kann. Wird sie nach 30 Jahren im All gezielt zum Wiedereintritt in die Atmosphäre gebracht werden, um dort zu verglühen?
Wenn man etwas entwirft, muss man festlegen, wie lange es halten soll. Das gilt für jeden Kugelschreiber. Niemand wird sagen, er entwerfe einen Kugelschreiber, der 1.000 Jahre hält. Die Tinte wird ausgehen. Der Clip kann abbrechen. Vieles kann man reparieren. Man nimmt sich eine realistische Zeitspanne vor, bis zu der etwas mindestens funktionsfähig sein soll. Dasselbe gilt für eine Raumstation. Man muss sich überlegen, wie robust man jedes Bauteil macht. Soll dessen Lebensdauer 30 Jahre sein, baut man Sicherheitsmargen ein, damit es mindestens so lange hält. Automatisch kaputt ist es danach nicht.
Der erste Block der ISS wurde 1998 ins All gebracht. Er kommt bald ans Ende der ursprünglich geplanten Lebensdauer. Wie wird es damit weitergehen?
Er ist weiterhin dort oben – und wird mit dem Alter einfach teurer im Unterhalt, wie jedes Auto auch. Der Großteil der Raumstation ist deutlich jünger als 30 Jahre. Die Russen haben vor drei Jahren ihr neues Labor hochgeschickt. Das wäre dann erst 2052 fällig.
Wie lange lässt sich die Raumstation Ihrer Meinung nach in Betrieb halten?
Das ist wie bei einem Auto. Wenn es neu ist, läuft es super. Nach zwei Jahren kommen die ersten Wartungsarbeiten. Zehn Jahre später sind es schon deutlich mehr. Irgendwann fragt man sich: Wie lange will ich mir das noch antun? Sollte ich mir nicht ein neues kaufen? Bei einem Auto ist das einfach. Bei einer Raumstation ist das etwas anderes. Es ist extrem aufwendig, Ersatz zu bekommen. Da lohnt sich auch enormer Wartungsaufwand. Die ISS ist einzigartig. Man muss sich das vorstellen wie bei einem wertvollen Oldtimer, für den es keinen Ersatz gibt.
Wie war das bei Mir?
Mir ist ein gutes Beispiel. Sie wurde trotz aller Geldprobleme und sogar trotz des Wechsels des politischen Systems immer weiter betrieben.
Sie wurde nicht mehr so gut gewartet, da die Ressourcen knapp wurden. Trotzdem wurde sie funktionstüchtig gehalten, bis die ISS im All war und die ersten Leute dort einzogen – gewissermaßen, bis ein neues Auto lieferbar war. Bei der ISS wissen wir das noch nicht. Vielleicht sind kommerzielle Raumstationen irgendwann so gut, dass sie die ISS ersetzen können? Meine Einschätzung ist: Wir halten die ISS so lange in Betrieb, bis sie entweder total versagt oder eine Alternative da ist. Das wird vermutlich in zehn Jahren der Fall sein. Es könnte auch sein, dass sie noch 20 Jahre durchhält. Das weiß man nicht.
Ein längerer Betrieb wäre also durchaus denkbar.
Lassen sie mich ein anderes Beispiel geben: Die USA fliegen immer noch B-52-Langstreckenbomber der Luftwaffe. Die wurden in den 1940er-Jahren entwickelt. Der Erstflug war 1952. Sie sind robust und sehr gut gewartet. Sie sollen bis in die 2050er-Jahre in Dienst bleiben. Man kann sie fliegen, bis sie 100 Jahre alt sind. So lange sie funktionieren und es keinen sehr guten Ersatz gibt – warum sollte man sie ersetzen? Genauso ist es mit der ISS.
Wird die Zusammenarbeit der USA mit Russland in Weltraumfragen weitergehen? Politisch ist die Lage ja seit einiger Zeit kompliziert.
Ja, sie wird weitergehen. Sie ist der beste Kompromiss. Es ist für beide Seiten besser, wenn sie zusammenarbeiten. Das wissen beide auch. Als die Sowjetunion zerfiel, gingen die USA Partnerschaften mit russischen Weltraumunternehmen ein. So wollten sie die russische Weltraumindustrie zusammenhalten, damit sich diese nicht anderen Nationen zuwendet, bei denen die USA das Wissen um Raketen- und Navigationstechnologien nicht so gerne sahen. Es war gut, das gebündelt in russischen und amerikanischen Händen zu behalten statt das technische Wissen aufzuspalten.
Sie meinen, das wird trotz der schwierigen geopolitischen Situation auch in Zukunft Bestand haben?
Putin ist jetzt seit einem Vierteljahrhundert an der Macht. Er ist ein höchst korrupter Führer. Der durchschnittliche Russe muss sich damit arrangieren. Aber manche Dinge sind größer als das, und sie dauern länger als das. Mein eigener Lebenslauf ist ein gutes Beispiel.
Das müssen Sie kurz ausführen.
Ich wuchs unter der Bedrohung durch die Sowjetunion auf, mit dem Bild vom bösen russischen Bären, der da irgendwo lauert. Mit Raketen, die auf mein Land gerichtet waren. Ich wurde Kampfpilot, um mein Land verteidigen zu können. Und derselbe Mann lernte später Russisch, um im „Sternenstädtchen“ (Swjosdny Gorodok) zu leben und zu helfen, die sowjetische Raumstation zu bauen. Ich war zwei Jahre als Director of Operations der NASA dort. Ich habe aber auch diverse Crews trainiert und war Pilot der sowjetischen Sojus-Raumkapsel. Es sind Schwünge desselben Pendels. Und jetzt schwingt dasselbe Pendel auf furchtbare Weise wieder zurück. Was derzeit in der Ukraine geschieht, wäre vollkommen vermeidbar gewesen.
Aber es geschieht.
Irgendwann wird das Pendel wieder in die andere Richtung schwingen. In der Zwischenzeit erkunden wir das Universum weiter. Trotz allem leben wir friedvoll auf der Raumstation ISS zusammen. Immer wechselnd unter dem Kommando eines Russen, eines Amerikaners oder einer anderen Nation. Und ich selbst war dort oben ebenfalls Kommandant – mit Russen, die für mich gearbeitet haben.
Wird diese Zusammenarbeit auch künftig möglich sein?
Ich denke mehr denn je: Es ist wunderbar, nach oben in den Himmel zu blicken und um das Beispiel menschlicher Kooperation zu wissen, das dort oben kreist. Jedes Kind, das zwischen 61 Grad nördlicher und 61 Grad südlicher Breite lebt, kann einfach hinausgehen und zur ISS hochschauen. Wir setzen nicht alles in den Sand. Wir machen auch ziemlich tolle Sachen. Und wir tun sie zusammen.
Einfach ist das nicht. Krisen gab es immer wieder.
Jede einzelne Nation, die an der ISS beteiligt ist, ist in den letzten 30 Jahren durch irgendeine Art von finanzieller oder anderweitiger Krise gegangen. Keine hat deshalb ihre Mitarbeit dort oben beendet. Einfach, weil es das Beste ist, was wir tun können. Wir sind noch lange auf der ISS. Da ist man einer von sieben Menschen von mehr als acht Milliarden. Würde man da das Schlechteste von sich zeigen? Oder das Beste geben, das man zu geben hat, statt Teil des Problems zu sein? Ich glaube, die Raumstationen sind eines der wunderbarsten Beispiele menschlicher Zusammenarbeit in den letzten 30 Jahren. Ganz egal was in dieser Zeit auf der Erdoberfläche passiert ist.
Guter Wille allein genügt nicht für reibungsloses Funktionieren. Wie ist die Zusammenarbeit im Weltraum geregelt?
Wir leben da oben nach eigenen Gesetzen. Wir halten uns an den International Crew Code of Conduct. Es ist ein bisschen wie Schiffsrecht. Auf hoher See hat der Kapitän besondere Befugnisse. Alle Crewmitglieder auf der ISS unterschreiben einen 30-seitigen Verhaltenskodex. Die ISS ist ein guter Präzedenzfall für später, wenn wir den Mond besiedeln. Welchem Recht werden wir auf dem Mond folgen? Welches Gericht soll zuständig sein, wenn dort ein Mord passiert?
Das bringt uns zum Stichwort Artemis: Bald sollen in dem Projekt Menschen wieder den Mond betreten und dort irgendwann auch leben. Wie sehen Sie dieses Projekt?
51 Länder haben die Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Sie ist damit die führende Vereinbarung zu sozialen Normen und zu Abmachungen, die dort gelten soll, wenn es Siedlungen gibt. Die Chinesen haben einen eigenen Plan. Allerdings haben diesen nur wenige Länder unterschrieben; die Unterzeichner sind vor allem Universitäten.
Es gibt wieder einen Wettlauf zum Mond – aber anders als in den 1960er-Jahren nicht zwischen den USA und der Sowjetunion. Nebenan steht China in den Startblöcken.
Die Chinesen haben gesagt, sie wollen 2030 auf dem Mond sein. Sie haben vor kurzem eine Sonde auf der Rückseite des Mondes gelandet und Material von dort zur Erde gebracht. Das war vor ihnen noch niemandem gelungen. China hat die nötigen Fähigkeiten zu schaffen, was es sich vornimmt.
Die Frage ist dann: Welchen Regeln werden die Chinesen dort oben folgen? Die Kooperationsvereinbarung der Amerikaner haben sie nicht unterschrieben.
Es gibt eine Menge Fragen. Zum Beispiel: Wie können wir Wege finden zu kooperieren? Wie werden die Vereinten Nationen des Mondes aussehen? Es ist Gesprächsbereitschaft da. Eine chinesische Delegation kam vor ein paar Monaten nach Wien in das Büro, das die fürchterliche Abkürzung UNOOSA trägt, United Nations Office for Outer Space Affairs. Dort haben sie ihre Version des Code of Conduct vorgelegt. Und wissen sie was? Es war fast dieselbe, die wir für Artemis haben.
Was steht dort zum Beispiel?
Dass die Besiedlung friedlich und nach wissenschaftlichen Maßgaben erfolgen soll. Dass wir Wege finden müssen zu kooperieren. Dass wir uns im Fall einer Katastrophe gegenseitig helfen.
Wie stellt sich das im Notfall mit der Zusammenarbeit und der gegenseitigen Hilfe dar?
Das wird kompliziert. Sehr viel ist technisch nicht kompatibel. Wir haben völlig unterschiedliche Entwürfe für die Raumfähren. Die Stromversorgung und die Kommunikationsstandards sind unterschiedlich gelöst, Dichtungen, Raumanzüge.
Das Problem ist nicht wegzudiskutieren, aber nicht neu. Auch die ISS besteht aus russischen und westlichen Modulen, die aneinander gekoppelt sind. Wie ist es da gelöst?
Auf der ISS ist schon die Stromversorgung im russischen und im westlichen Teil unterschiedlich. Die Russen haben 50 Hertz, die anderen 60. Die Russen haben 220 Volt Stromspannung, die anderen 110 wie in den USA. Das hat man da oben einfach so installiert. Es wäre gut, das diesmal besser zu machen. Daran wird gearbeitet. Nicht nur auf der Basis von Ländern. Auch mit den Firmen, die die Technologie entwickeln. Wir müssen ganz konkret die Unternehmen dazu bringen, sich zu gemeinsamen Standards zu bekennen, und nicht nur die Staaten.
Der Mond ist wie ein neuer Kontinent, auf den erste Siedler kommen.
Es waren erst zwölf Menschen auf dem Mond. Wir gehen jetzt sozusagen von den ersten Erkundungen, wie Kolumbus sie gemacht hat, zu einer ersten Siedlung über. In der Geschichte haben wir bei der Besiedlung anderer Erdteile fürchterliche Beispiele geliefert. Der Mond ist größer als Afrika. Er hat keine Biosphäre. Er hat kein Ökosystem, kein Leben. Wie machen wir das? Immerhin: Der Mond hat riesige Rohstoffressourcen. Er gibt uns die Möglichkeit, die Besiedlung diesmal besser hinzukriegen. Es ist ein enormer technologischer und wissenschaftlicher Aufwand. Aber auch eine geopolitische Chance.
Wie könnte eine solche Besiedlung aussehen?
Man hat dort Wasser entdeckt. Riesige Mengen. 400 Milliarden Liter Wasser, das in den Kratern gefroren ist. Am Südpol hat man immer Sonne, da der Mond eine gerade Achse besitzt. Man kann dort also ohne Unterbrechung Solarstrom produzieren. Warum wollen alle an die Algarve – wegen Sonne und Wasser. Das verhält sich mit dem Mond ganz ähnlich. Deshalb wollen die Chinesen zum lunaren Südpol. Und ebenso die Amerikaner mit den Nationen, die sich ihnen anschließen. Es gibt bereits 77 Länder, die nationale Weltraumagenturen haben.
Bisher waren 24 Menschen im Orbit des Mondes. Zwölf davon haben ihn betreten. Alles US-Amerikaner. Im nächsten Raumschiff wird endlich ein Kanadier sitzen. Ich habe geholfen, ihn auszuwählen. Für uns ist das die Belohnung dafür, dass wir seit 1962 ein treuer und sehr engagierter Partner der USA im Weltraum sind. Die Besatzung besteht aus drei US-Amerikanern, nämlich Victor Glover, Reid Wiseman, erstmals ein Astronaut afroamerikanischer Herkunft, und Christina Koch, erstmals eine Frau. Und Jeremy Hansen, ein Kanadier. Ich weiß nicht, ob das für Sie in Westeuropa wichtig ist. Für uns in Kanada ist es eine Riesensache.
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