von THORSTEN DAMBECK
Als 1973 die Langspielplatte „The Dark Side of the Moon“ die Hitparaden stürmte, ging es nicht um den Mond. Die Musiker von Pink Floyd hatten düstere Aspekte der menschlichen Existenz im Fokus – Wahnsinn, Tod und Gier. Rund 50 Millionen Mal wurde das Album weltweit verkauft und gehört damit neben Platten von Michael Jackson und AC/DC zu den drei bestverkauften LPs überhaupt. Bei vielen Zeitgenossen regte sich damals ein astronomischer Verdacht: Besitzt der Erdbegleiter zwei unterschiedliche Seiten, eine dunkle und eine helle?





