Zum Inhalt springen
Bild der Wissenschaft
AnmeldenAbonnieren
  • Astronomie & Physik
  • Erde & Umwelt
  • Archäologie
  • Gesundheit & Medizin
  • Technik & Digitales
  • Gesellschaft & Psychologie
  • Rezensionen
  • Podcast
  • BDW Plus
Bild der Wissenschaft
  • Astronomie & Physik
  • Erde & Umwelt
  • Archäologie
  • Gesundheit & Medizin
  • Technik & Digitales
  • Gesellschaft & Psychologie
  • Kolumnen
  • Nachgefragt
  • Rezensionen
  • Podcast
  • Lexikon
Wissenschaft-Newsletter
Die wichtigsten Entdeckungen der Woche direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Probeabo
  • BILD DER WISSENSCHAFT Marktplatz

Hefte

  • Sonderhefte
  • Einzelhefte

Unsere Partner

  • Fraunhofer IPA
  • Leibniz-Institut ifl
  • wissen.de
  • ScienceBlogs
  • experimenta
  • Wissenschaftspodcasts

Info

  • AGB
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Vertrag widerrufen

Kontakt zur Redaktion

BILD DER WISSENSCHAFTErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

Tel: +49 (0)711 7594-392
E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppedamals.denatur.de
© 2026 Bild der Wissenschaft
Startseite/Artikel
Rezension

Die Bedeutung des Bodens

„Unser Leben und Überleben auf der Erde hängen vom Boden ab!“, schreibt die Biologin Susanne Wurst in ihrem Buch. In vier Kapiteln stellt sie Bodenlebewesen vor, berichtet fundiert über die Funktionen des Bodens fürs Ökosystem und welche Gefahren den Böden drohen. Bodengesundheit zu erhalten, ist laut der Autorin kein …

Die Bedeutung des Bodens
„Unser Leben und Überleben auf der Erde hängen vom Boden ab!“, schreibt die Biologin Susanne Wurst in ihrem Buch. In vier Kapiteln stellt sie Bodenlebewesen vor, berichtet fundiert über die Funktionen des Bodens fürs Ökosystem und welche Gefahren den Böden drohen.
Autor
Redaktion
26. April 2026
Lesezeit
1 Minute

Bodengesundheit zu erhalten, ist laut der Autorin kein Selbstzweck. Wir Menschen sollten schon aus eigenem Interesse für die Böden sorgen. Die meisten Lebensmittel bauen wir weltweit auf natürlichem Boden an, etwa 660 Kulturpflanzenarten im größeren Maßstab, darunter Weizen, Reis, Mais und Kartoffeln. Böden speichern mit ca. 1.500 Gigatonnen allein im Humus fast dreimal mehr Kohlenstoff als alle Lebewesen auf der Erde zusammen – mit Blick auf die Klimakrise eine nicht zu unterschätzende Leistung. Wurst lotet Lösungsmöglichkeiten für ein besseres Bodenmanagement aus und appelliert dabei an Landwirtschaft und Politik. Sie selbst arbeitet derzeit im Bundesprogramm Biologische Vielfalt zur Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie in Deutschland.

Aber auch Hobbygärtnerinnen und -gärtner und wir alle, die täglich essen, konsumieren und wohnen, sind angesprochen. Zum Abschluss des Buches regt die Bodenökologin dazu an, unser Verhalten zu reflektieren. Kann ich meinen Fleischkonsum reduzieren? Woher kommt meine Kleidung? Wie viel Fläche Boden nehme ich zum Wohnen in Anspruch – und brauche ich diese Fläche wirklich?

Rezension: Salome Berblinger

Susanne Wurst
Der Boden lebt
Haupt Verlag, 168 S., € 29,90
ISBN 978–3–258–08395–7

Rezension

Weitere Artikel

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik dieser Kategorie.

Hintergrund: Wie anomal ist die Hitze 2026?
Erde & Umwelt

Hintergrund: Wie anomal ist die Hitze 2026?

13. Juli 2026

Erneut hat eine Hitzewelle in Europa begonnen – zum dritten Mal in diesem Jahr. Doch wie ungewöhnlich ist dies? Und welche Rolle spielt der Klimawandel?

Einsteins Relativität torpediert Lehrbuch-Bild der Dreifachbindung
Astronomie & Physik

Einsteins Relativität torpediert Lehrbuch-Bild der Dreifachbindung

13. Juli 2026

Die in Chemie-Lehrbüchern beschriebene Dreifachbindungsstruktur stimmt für schwere Elemente nicht – und Einsteins Relativität ist schuld, wie ein Experiment…

San-Andreas-Graben: KI deckt verborgene Verschiebungen auf
Erde & Umwelt

San-Andreas-Graben: KI deckt verborgene Verschiebungen auf

13. Juli 2026

Unmerkliche Schübe: An der kalifornischen San-Andreas-Verwerfung haben KI-Analysen subtile Verschiebungen aufgespürt, die das das Erdbebenrisiko beeinflussen.

Phagen könnten Morbus-Crohn-Symptome lindern
Gesundheit & Medizin

Phagen könnten Morbus-Crohn-Symptome lindern

10. Juli 2026

Viren, die problematische Darmbakterien unschädlich machen, könnten die Behandlung der entzündlichen Darmerkrankung unterstützen, zeigt eine Studie an Mäusen.

Zur Startseite