Warum der Mond nicht rund ist, sondern einer Zitrone ähnelt, haben jetzt Forscher um Ian Garrick-Bethell von der Universität von Kalifornien in Santa Cruz herausgefunden. Wie die Wissenschaftler nachwiesen, übte die Erde vor gut vier Milliarden Jahren – zu der Zeit, als der Mond entstand – gewaltige Gezeitenkräfte auf ihn aus. Gleichzeitig zog an ihm das Schwerefeld der Sonne. Durch die Kombination dieser Kräfte wurde die heiße weiche Materie in die Länge gezerrt, bis die heutige „ Zitrone” entstand.





