von THORSTEN DAMBECK
Der bislang letzte bemannte Mondflug brachte ein Novum: Mit Harrison „Jack“ Schmitt war erstmals ein Wissenschaftler an Bord. Nachdem die Landefähre von Apollo 17 im Dezember 1972 am Rand des Mare Serenitatis aufgesetzt hatte, sammelte Schmitt zusammen mit seinem Kollegen Eugene Cernan 111 Kilogramm Mondgestein ein. Darunter waren auch Proben, die die Astronauten von großen Felsbrocken abgeschlagen und detailliert fotografiert hatten. Es dauerte Jahrzehnte, bis sich erwies, wie wichtig diese Genauigkeit für die Erforschung des seit Langem verschwundenen lunaren Magnetfelds ist.





