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Das Verbrechen, das Amerika erschütterte
Archäologie

Das Verbrechen, das Amerika erschütterte

Die Entführung und Ermordung des 20 Monate alten Charles Lindbergh Jr. traf die amerikanische Nation bis ins Mark. Vielfach wurde die ruchlose Tat auch als „Verbrechen des Jahrhunderts“ bezeichnet. Bridgeman Images / CSU Archives / Everett Collection

Am 1. März 1932 verschwand der noch nicht einmal zweijährige Sohn des Fliegerhelden Charles Lindbergh spurlos aus dem Haus der Familie im ländlichen New Jersey. Drei Monate später fand ein Lkw-Fahrer seine Leiche in einem nahe gelegenen Waldstück. Zweieinhalb Jahre nach der Tat wurde Bruno Richard Hauptmann als…
Autor
Redaktion
15. Mai 2026
Lesezeit
11 Minuten
Rubrik
Archäologie
Am 1. März 1932 verschwand der noch nicht einmal zweijährige Sohn des Fliegerhelden Charles Lindbergh spurlos aus dem Haus der Familie im ländlichen New Jersey. Drei Monate später fand ein Lkw-Fahrer seine Leiche in einem nahe gelegenen Waldstück. Zweieinhalb Jahre nach der Tat wurde Bruno Richard Hauptmann als Täter verhaftet, verurteilt und schließlich hingerichtet.

Die englische Kriminalautorin Agatha Christie hatte den Täter zu diesem Zeitpunkt längst zur Verantwortung gezogen – wenn auch nur zwischen zwei Buchdeckeln. Die Ermittlungen des Meisterdetektivs Hercule Poirot im vielfach verfilmten „Mord im Orient-Express“ (erschienen am 1. Januar 1934) waren eindeutig von der bis dahin erfolglosen Suche nach den Kidnappern im Fall Lindbergh inspiriert worden. Tatsächlich versuchten neben der Polizei auch viele private Ermittler, den Fall aufzuklären – wenn auch erfolglos.

Die Lindberghs hatten ihr einsam gelegenes Haus Highfields auf dem Sourland Mountain erst kurz vor der Entführung bezogen – auch um der ständigen Belästigung durch aufdringliche Reporter zu entgehen, die den pressescheuen Piloten seit seinem Flug über den Ozean im Mai 1927 auf Schritt und Tritt verfolgten. Damals hatte Lindbergh für eine große Überraschung gesorgt, denn als Favoriten auf den Erstflug von New York nach Paris galten andere. Doch während Stars der Szene wie René Fonck und Richard Byrd große, teure Maschinen mit mehreren Motoren an den Start brachten, hatte Lindbergh den entgegengesetzten Weg gewählt. Seine „Spirit of St. Louis“ setzte auf radikalen Leichtbau und eine gute Aerodynamik, um auf der langen Strecke Sprit zu sparen. Auch auf einen Navigator, einen Funker und einen Co-Piloten verzichtete der 25-Jährige: Als Luftpostflieger war er es gewohnt, auch lange Strecken allein anzugehen.

Die Lindberghs zählen zur Prominenz der US-Society

Mit seiner Landung in Le Bourget wurde aus dem jungen Mann mit dem nicht ganz unbekannten Namen – sein Vater C. A. Lindbergh hatte Minnesota im Kongress vertreten – über Nacht ein globaler Superstar, den daheim Orden, Paraden und ein Galadinner im Weißen Haus erwarteten. Bei ebendiesem wurde seiner Mutter Evangeline der Vorsitzende des „Aircraft Board“ als Platznachbar zugeteilt: Dwight Morrow hatte als Partner der Investmentbank JP Morgan ein Vermögen angehäuft, ehe er von seinem alten Schulfreund, Präsident Calvin Coolidge (1923–1929), in die Politik geholt wurde.

Im nächsten Jahr besuchte Lindbergh Morrow, der mittlerweile Botschafter in Mexiko war. Dort lernte er dessen Tochter Anne kennen – und fand Gefallen an ihr. Sie trafen sich wieder, verlobten sich und heirateten. Zum Missfallen seiner Schwiegereltern plante Lindbergh jedoch keineswegs, nach der Hochzeit einen normalen Job anzunehmen. Als Repräsentant und Berater der Fluggesellschaften TAT und Pan Am reiste er quer über den Kontinent, erkundete neue Strecken, testete Prototypen oder unternahm archäologische Erkundungen aus der Luft. Anne, die mittlerweile selbst Fliegen gelernt hatte, war dabei häufig an seiner Seite.

Auch als im Juni 1930 ihr erstes Kind geboren wurde, bremste dieser Umstand das abenteuerlustige Paar nicht. Schon im Folgejahr machten sie sich zu einem gefährlichen Flug über den Norden Kanadas und Alaska bis nach China auf – Erlebnisse, die Anne später in ihrem Buch „North to the Orient“ verarbeitete. Erst nach ihrer Rückkehr bezogen sie ihr neues Haus auf dem Sourland Mountain. Allzu häufig hielten sie sich dort weiterhin nicht auf, da Lindbergh viel in New York zu tun hatte und Anne unter der Woche meist zu ihrer Familie fuhr, die ein großes Anwesen in Englewood besaß.

Zur gleichen Zeit herrschte in der New Yorker Unterwelt Krieg. Vincent Coll hatte die etablierten Bosse Dutch Schultz und Owney Madden herausgefordert. Und er setzte dabei auf eine innovative Taktik: Er entführte gegnerische Gangmitglieder, um Geld und Zugeständnisse zu erpressen. Am 8. Februar 1932 hatte der Spuk ein Ende, als Coll von einem Killerkommando seiner Feinde gestellt und erschossen wurde, doch das Phänomen der „Kidnappings“ sollte nicht wieder verschwinden.

Am Montag, dem 29. Februar, entschied Anne, diese Woche nicht nach Englewood zu fahren. Das Baby war erkältet und sie selbst auch angeschlagen, zudem kämpfte sie mit der morgendlichen Übelkeit, die ihre zweite Schwangerschaft mit sich brachte. Da Charles aber in der Stadt zu tun hatte und sie außer dem Haushälterehepaar Ollie und Elsie Whately keine weiteren Dienstboten hatten, rief sie am nächsten Tag in Englewood an und bat das Kindermädchen Betty Gow, zu ihr nach Highfields zu kommen.

Das Baby ist aus dem Kinderbett entführt – Täter fordert Lösegeld

Überraschenderweise kehrte am selben Abend auch Charles zurück. Eigentlich hätte er noch einen Termin in New York gehabt, doch diesen hatte er schlichtweg vergessen und war stattdessen nach Hause gefahren. Als das Ehepaar beim Abendessen saß, hörten beide ein seltsames Geräusch. Sie dachten sich jedoch nichts weiter dabei. Wahrscheinlich machte Ollie irgendetwas am Haus. Betty war bei Elsie in der Haushälterwohnung, das Kind schlief schon.

Später am Abend rief Anne Elsie noch einmal zu sich. Betty nutzte die Gelegenheit, um noch einmal nach dem Kind zu sehen. Dabei fiel ihr auf, dass es im Kinderzimmer sehr kalt war. Im Dunkeln tastete sie sich zum Bett und stellte fest – es war leer. Noch alarmierte sie das nicht. Manchmal nahm Charles das Kind abends noch einmal zu sich. Also ging sie zu diesem hinunter ins Arbeitszimmer – doch das Kind war nicht bei Charles. In Panik rannten beide die Treppe hoch und mussten feststellen, dass das Fenster weit offenstand.

Die Lindberghs reagierten erstaunlich besonnen. Während Charles die Zufahrt zum Haus absuchte, rief Ollie die Polizei. Erst dann gingen sie noch einmal nach oben, wo sie auf der Heizung einen Brief fanden – diesen mit Blick auf mögliche Fingerabdrücke jedoch nicht anfassten oder gar öffneten.

Fahndung gestaltet sich schwierig

Als kurz darauf der erste Polizist, Corporal Joseph Wolf, vor Ort eintraf, entdeckte er unter dem Fenster zum Kinderzimmer zwei Paar Fußspuren. Das eine Paar war von Anne. Das andere führte in Richtung Wald, wo Wolf eine zusammenklappbare Leiter fand, bei der eine Sprosse abgebrochen war. Bald traf auch der Kriminaltechniker Frank Kelly ein. Nachdem er den Brief erfolglos auf Fingerabdrücke geprüft hatte, öffnete er ihn. Der Verfasser forderte 50 000 Dollar in kleinen Scheinen und warnte davor, die Öffentlichkeit oder die Polizei einzuschalten. Das Kind sei in Sicherheit: „the child is in gut care. Indication for all letters are Singnature and 3 hohls“.

Besagte „Unterschrift“ bestand aus zwei einander überlappenden Kreisen und drei gestanzten Löchern. Die Art der zahlreichen Rechtschreibfehler wies auf einen Schreiber hin, dessen Muttersprache Deutsch war. Doch für den Hinweis des Verfassers, nicht die Polizei oder die Presse einzuschalten, war es bereits zu spät. Schon bald wimmelte es auf dem gesamten Grundstück von Beamten der lokalen Polizei und der State Police. Und bald auch von Reportern: Die „New York Times“ schickte allein sechs von ihnen ins Feld, die „Daily News“ sogar neun. Bis zum Morgen waren sämtliche brauchbaren Spuren auf dem Grundstück und im angrenzenden Wald vernichtet worden.

Die Leitung der Ermittlungen übernahm der Chef der State Police von New Jersey, Colonel Norman Schwarzkopf Sr., dessen gleichnamiger Sohn 1990/91 das Oberkommando im Golfkrieg innehaben sollte. Die Expertise seiner erst vor Kurzem ins Leben gerufenen Behörde lag, bedingt durch die Prohibition, jedoch eher in der Bekämpfung des Alkoholschmuggels. Er selbst vermutete von Beginn an einen Insiderjob. Woher sollten die Entführer sonst wissen, dass Anne und das Kind anders als üblich an einem Wochentag zu Hause waren? Seine These: Einer der mehr als 30 Dienstboten aus der Morrow-Residenz in Englewood hatte den Entführern einen Tipp gegeben.

Bei den Lindberghs und ihren Vertrauten um den Anwalt Henry Breckinridge machte sich Schwarzkopf mit derlei Spekulationen keine Freunde. Sie vermuteten die Täter eher in der New Yorker Unterwelt. Schon kurz nach der Tat hatte Breckinridge auf Anraten der Kongressabgeordneten Ruth Pratt seine Fühler in diese Richtung ausgestreckt.

Ein Anwaltskollege, der spätere OSS-Chef „Wild Bill“ Donovan, der über Verbindungen in alle möglichen Kreise verfügte, hatte für ihn den Kontakt zu dem Trickbetrüger Mickey Rosner hergestellt, ihn gleichzeitig aber gewarnt: Er selbst würde Rosner, der stets mit einem Fuß im Gefängnis stand, keinen Meter über den Weg trauen.

Dennoch gelang es Rosner, der mit seinen vermeintlich guten Kontakten zu Owney Madden & Co. prahlte, in den folgenden Tagen das Vertrauen der Lindberghs zu gewinnen – sehr zum Ärger von Schwarzkopf. Während der den Freund des Kindermädchens ins Visier nahm, tauchten bald immer neue Halbweltfiguren und Privatermittler auf und boten ihre Hilfe an. Als ein Geistlicher aus Harlem in Begleitung eines spiritistischen Mediums aufkreuzte und dann sogar niemand Geringeres als Al Capone aus dem Gefängnis heraus seine Hilfe anbot – man müsse ihn dafür nur auf freien Fuß setzen –, riss Breckinridge der Geduldsfaden. Mit Engelszungen redeten er und der IRS-Ermittler Elmer Irey, welcher Capone einst hinter Gitter gebracht hatte, auf Lindbergh ein, damit dieser sein Vertrauen nicht mehr in derartige dubiose Gestalten setzte. Dann kam es zu einer unerwarteten Entwicklung.

Nichts als falsche Fährten – und am Ende eine traurige Gewissheit

Ein Schulleiter aus der Bronx, John Condon, hatte gegenüber einer Lokalzeitung verlautbaren lassen, er werde die Lösegeldsumme um 1000 Dollar aufstocken, wenn das Kind nur zurückgegeben werde. Als ein Brief der Entführer bei ihm eintraf und ihn bat zu vermitteln, glaubte er zunächst an einen Scherz – bis sich herausstellte, dass die seltsame Unterschrift mit dem Zeichen aus dem ersten Brief übereinstimmte.

Am darauffolgenden Samstag, dem 12. März, klingelte es abends bei Condon an der Tür. Der Taxifahrer Joseph Perrone übergab ihm ein Schreiben, das ihn anwies, zu einem leer stehenden Imbissstand an der Jerome Avenue zu kommen. Die folgende Schnitzeljagd führte Condon auf den Friedhof Woodlawn Cemetery. Dort sprach ihn ein durchtrainierter, glattrasierter Mann an, der sich ihm als John vorstellte und mit einem leichten Akzent sprach. Ob er Skandinavier sei, wollte Condon wissen. Nein, er sei Deutscher, antwortete John. Anschließend schimpfte er über den Rummel, den Lindbergh und die Medien veranstalteten. Das Kind sei jedoch in Sicherheit. Es befinde sich auf einem Boot vor der Küste.

Doch Condon hatte nicht umsonst mehr als 30 Jahre lang als Lehrer gearbeitet. Sein Eindruck war, dass John log. Als Beweis für die Richtigkeit von dessen Behauptung verlangte er, dass John ihm per Post den Schlafanzug des Kindes schicke. Condon war entsprechend instruiert worden. Die Polizei hatte mit Absicht eine falsche Beschreibung des Kleidungsstückes veröffentlicht, um Trittbrettfahrer zu entlarven.

Der Schlafanzug, der am folgenden Mittwoch bei Condon eintraf, war der richtige. Doch der ganze Vorgang hatte verdächtig lange gedauert, und erst am 31. März trafen genaue Anweisungen für die Übergabe des Lösegeldes bei ihm ein. Wieder kam es zu einer Schnitzeljagd, bei der Lindbergh selbst Condon als Fahrer unterstützte. Auf dem Friedhof St. Raymond’s in der Bronx übergab Condon 50 000 Dollar und erhielt im Gegenzug einen Brief, der den vermeintlichen Aufenthaltsort des Kindes enthielt: Es befinde sich auf einem Boot namens „Nelly“, das an der Küste bei Elizabeth Island liege.

Bei der folgenden Suchaktion fanden Polizei und Küstenwache gleich fünf Boote mit diesem Namen, nicht jedoch das vermisste Kind. Bald erfuhr dann auch die Presse von der erfolglosen Geldübergabe – und machte John Condon als Schuldigen aus. Am 12. Mai wurde schließlich zur Gewissheit, was lange niemand hatte aussprechen wollen: Charles Lindbergh Jr. war tot. Ein Lkw-Fahrer hatte seine Leiche im Wald entdeckt, keine zwei Meilen vom Haus der Lindberghs entfernt. Todesursache: massive Gewalteinwirkung auf den Kopf.

Die Untersuchung war damit noch lange nicht vorbei – kam jedoch weiter nicht vom Fleck. Von der Polizei unter Druck gesetzt, beging Violet Sharpe, ein Hausmädchen der Morrows, Suizid, nachdem sie sich scheinbar in Widersprüche verwickelt hatte. Wenige Tage später wurde sie von jedem Verdacht entlastet.

Auch als im Mai 1933 eine größere Menge markierter Goldzertifikate aus dem Lösegeld bei einer Bank in New York auftauchte, lief die Ermittlung ins Leere. Jener „JJ Faulkner“, der die Zertifikate gegen neue Banknoten umgetauscht hatte, hatte die Quittung ganz offensichtlich mit einem falschen Namen unterzeichnet. Immer neue Verdächtige gerieten in der Folge aus dem einen oder anderen Grund in den Fokus der Ermittler – ohne dass dabei etwas Konkretes herumkam. Auch die zahllosen Hinweise aus der Bevölkerung führten zu nichts.

Doch zu Beginn des Jahres 1934 wurde Lieutenant James Finn von der New Yorker Polizei, dessen Team mit der Nachverfolgung der Banknoten betraut worden war, etwas optimistischer. Bisher waren immer nur kleine Scheine aus dem Lösegeld wieder aufgetaucht. So langsam jedoch, so Finns Vermutung, würde der Erpresser und mutmaßliche Entführer auch die größeren Scheine anbrechen müssen. In einem Rundschreiben forderte er die Kassierer aller Tankstellen in den umliegenden Bundesstaaten auf, die Kennzeichen all jener Autos zu notieren, deren Fahrer mit 20-Dollar-Scheinen bezahlten.

Hauptmann wird hingerichtet, aber wichtige Fragen bleiben offen

Am 15. September führte diese Maßnahme zum Erfolg. An einer Tankstelle in Manhattan zahlte der Fahrer eines blauen Dodge mit einem Schein aus dem Lösegeld. Vier Tage später wurde Bruno Richard Hauptmann, ein illegaler Einwanderer aus Deutschland, der schon in seiner Heimat im Gefängnis gesessen hatte, als mutmaßlicher Täter verhaftet. In seiner Tasche fanden die Ermittler einen weiteren Schein aus dem Lösegeld, in seiner Garage weitere 14 570 Dollar.

Kurz darauf identifizierten Condon und der Taxifahrer Joseph Perrone Hauptmann als „John“. Auch Lindbergh selbst gab an, dass die Stimme, die er auf dem Friedhof gehört habe, die von Hauptmann sei. Vor Gericht legten sich auch die hinzugezogenen Handschriftenexperten fest: Die Erpresserschreiben, auch jenes, das direkt am Tatort gefunden worden war, stammten von der Hand Hauptmanns. Der Staatsanwalt vermutete, dass ihm das Kind heruntergefallen war, als die Sprosse der Leiter brach, und direkt am Tatort verstarb.

Geständig war der Angeklagte jedoch nicht, zudem blieben viele Fragen offen, die im Nachhinein Raum für Zweifel ließen: Weder konnte die Polizei Hauptmanns Anwesenheit in New Jersey nachweisen, noch konnte der Tathergang eindeutig geklärt werden. Auch blieb die Frage offen, ob Hauptmann Komplizen gehabt hatte, möglicherweise sogar, wie von Schwarzkopf vermutet, aus dem Umfeld der Morrows.

Für eine Verurteilung reichten die vorhandenen Indizien indes aus. Am 13. Februar 1935 wurde Hauptmann zum Tode verurteilt und 14 Monate später hingerichtet. Im selben Jahr beschlossen die Lindberghs, dem Trubel und den Reportern zu entgehen, indem sie für eine Weile nach Europa zogen. Erst im Frühjahr 1939 kehrten sie in die Vereinigten Staaten zurück.

Geschichte zum Hören

Zum Thema dieses Artikels gibt es auch einen Podcast!
Näheres dazu unter: www.damals.de

Felix Melching

studierte Mittelalterliche Geschichte in Berlin. Er ist freier
Historiker und einer der beiden Moderatoren des DAMALS-Podcasts.

Literatur

Joyce Milton, Loss of Eden. A Biography of Charles and Anne Morrow Lindbergh. New York 1993.
A. Scott Berg, Lindbergh. New York 1998.
Jim Fisher, The Ghosts of Hopewell. Setting the Record Straight in the Lindbergh Case. Carbondale/Edwardsville 1999.
Lloyd Gardner, The Case That Never Dies. The Lindbergh Kidnapping. New Brunswick 2004.

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