von THORSTEN DAMBECK
Makemake, Gongong, Quaoar – manche Himmelskörper jenseits des äußersten großen Planeten Neptun haben seltsame Namen. Sie bewohnen eine Dunkelzone fern der Sonne, wo deren Einstrahlung nur noch Promille des auf der Erde gewohnten Niveaus beträgt. Die Temperaturen rangieren kaum über dem absoluten Nullpunkt. Beginnend in den 1990er-Jahren, spürten Astronomen dort immer mehr Objekte auf – abgesehen von Pluto, der erst spät zum prominentesten Mitglied des sogenannten Kuiper-Gürtels avancierte, aber schon 1930 entdeckt worden war.





