
Diese Methode gab dem französischen Projekt seinen Namen: “Exoplanets in Transits and their Atmospheres” , kurz Extra. Doch Extra will über die bloße Entdeckung fremder Welten hinausgehen: Bei dem Projekt sollen die potenziellen Erdzwillinge über ihr Lichtprofil auch chemisch analysiert werden. Von der Erforschung der Exoplaneten erhoffen sich die Wissenschaftler, grundlegende Fragen über die Planeten unserer Galaxie zu klären: Welche Gemeinsamkeiten haben die Planeten? Wie entstehen und verhalten sich Mehrfachplanetensysteme? Welche Umgebungen führen zu ihrer Entstehung? Die Wissenschaftler am ESO in Chile blicken dafür gespannt ins All.
Foto: ESO/Emmanuela Rimbaud





