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Alltag in einer Welt im Wandel
Archäologie

Alltag in einer Welt im Wandel

Dieses Gemälde von George Elgar Hicks aus dem Jahr 1860 trägt den Titel „The General Post Office, One Minute to 6“. Es zeigt den Ansturm der Menschen auf das Hauptpostamt in London eine Minute vor dessen Schließung. Das Werk stellt damit auch Phänomene der Moderne dar, die uns bis heute beschäftigen: Hektik und Stress. Rechts im Hintergrund bringen Träger die Zeitungen des folgenden Tages, deren Zustellung die Post übernahm. Links eine Gruppe, die bereits von einem Beamten abgewiesen wird. Bridgeman Images / London Museum

Das Wachstum der Städte war eine der wichtigsten Begleiterscheinungen der Industrialisierung. Auf engem Raum suchten die Menschen ihre Nische, um ein Auskommen zu haben. Neue Verkehrsmittel veränderten dabei die Art der Fortbewegung. Das Modell der Trennung von Arbeitsplatz und Wohnen wurde geboren – Zehntausende…
Autor
Redaktion
30. April 2026
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Archäologie
Das Wachstum der Städte war eine der wichtigsten Begleiterscheinungen der Industrialisierung. Auf engem Raum suchten die Menschen ihre Nische, um ein Auskommen zu haben. Neue Verkehrsmittel veränderten dabei die Art der Fortbewegung. Das Modell der Trennung von Arbeitsplatz und Wohnen wurde geboren – Zehntausende Pendler fuhren täglich mit dem Zug oder der U-Bahn. Auch in der Freizeit – für viele ohnehin etwas gänzlich Neues – nutzte man die Bahn, etwa für einen Picknick-Ausflug ans Meer.

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